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"(Bio)Diversität statt Monokultur"

FiBL-Stiftungsrätin und Bäuerin

"(Bio)Diversität statt Monokultur – ist für mich ein Leitgedanke und Antrieb wissenschaftlich fundierte Wege zu fördern und die Vielfalt in der Landwirtschaft zu stärken. Gleichzeitig sollten wir einander wieder mehr Sorge tragen, denn nur zusammen schaffen wir die Herausforderungen der Gegenwart."

Ihre Rollen

Colette ist studierte Oberstufenlehrerin. Neben ihren Ämtern als Präsidentin von Bildung Aargau, Grossrätin und Vize-präsidentin des Bauernverbandes Aargau (BVA) ist sie auch von Herzen Bäuerin. 

Nach über 20 Jahren unterrichten, übernahm sie die Co-Geschäftsführung des Schweizerischen Bäuerinnen- und Landfrauenverbands (SBLV).

Ihr Lebensweg

Anschliessend arbeitete sie als Marketing-Managerin im Bereich Digitalisierung in der Landwirtschaft. Mit Leidenschaft und Freude betreibt sie Politik und Verbandsarbeit. 

Colette ist mit ihrem elterlichen Betrieb verwurzelt und hat von klein auf die Arbeit auf einem Milchwirtschaftsbetrieb miterlebt.

Ein Ausgleichsort

Heute teilt sie sich die Leitung des 33 Hektar grossen IP-Suisse-Betriebs partnerschaftlich mit ihrem Mann. Der Bauernhof gehört beiden zu gleichen Teilen. 

Die Arbeit auf dem Hof erdet sie, gleicht sie aus und gibt ihr den freien Geist für neue Gedanken. Diese Bodenhaftigkeit ist ihr wichtig – vor allem mit Blick auf ihre repräsentativen Rollen in der Politik.


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