Die Augenbohne stammt ursprünglich aus den semiariden Regionen Afrikas. Sie ist daher von Natur aus an heisse und trockene Bedingungen angepasst, die für viele andere Hülsenfrüchte eine Herausforderung sind. Durch den Klimawandel wird sie auch eine interessante Kulturpflanze für den hiesigen Anbau. Im Rahmen der vom Schweizer Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) finanzierten Projekte "AugenBlick" und "NAP-Augenbohne" erforscht das FiBL Sorten, die für den Anbau in der Schweiz geeignet sind.
Die Augenbohne im Radio
Der Schweizer Radiosender SRF 1 hat mit "Warum die Schweiz plötzlich ein Auge auf die Augenbohne wirft" einen interessanter Beitrag zum Thema produziert. Darin berichtet die Food-Expertin Esther Kern unter anderem über die Herkunft der Augenbohne, welche Eigenschaften sie im Anbau zeigt, wie sie in der Küche verwendet werden kann – und über die FiBL-Forschung zur Augenbohne.
Der Radiobeitrag auf Schweizerdeutsch wird begleitet von einem schriftlichen Interview mit Esther Kern und einem Rezept für Augenbohnen-Hummus, das vom langjährigen FiBL-Mitarbeiter Thomas Oberhänsli stammt (Link siehe unten).
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Links
- srf.ch: SRF-Beitrag "Warum die Schweiz plötzlich ein Auge auf die Augenbohne wirft"
- fibl.org: Beitrag von Mariateresa Lazzaro "Vielfalt innerhalb einer Sorte ist ideal für die Klimaresilienz" aus der FiBL-Serie "Stimmen zum Klima"
- fibl.org: Das Projekt "AugenBlick" zur Augenbohne in der FiBL-Projektdatenbank
- fibl.org: Das Projekt "NAP-Augenbohne" in der FiBL-Projektdatenbank
