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Mit Vielfalt gegen Hitze und Schädlinge: Kartoffel-Höck 2026

Eier und kleine Larven des Kartoffelkäfers auf einer Blattunterseite.

Bis zu 1200 Eier kann ein Kartoffelkäfer-Weibchen legen, aus ihnen schlüpfen dann kleine Larven. (Foto: FiBL, Nadine Furrer)

Der diesjährige Kartoffel-Höck auf dem Tännlihof im schweizerischen Andelfingen im Kanton Zürich stand ganz im Zeichen der Herausforderungen des Kartoffelanbaus im Klimawandel. Neben neuen hitze- und krankheitstoleranten Sorten präsentierte das FiBL verschiedene Strategien gegen altbekannte Schädlinge wie den Kartoffelkäfer und Drahtwürmer. Bei deren Bekämpfung könnte die funktionelle Biodiversität künftig an Bedeutung gewinnen. 

Der FiBL-Sortenversuch wurde vom Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) und dem Coop Fonds für Nachhaltigkeit finanziert.

Ein Bericht über die Veranstaltung und eine Zusammenfassung des Sortenversuchs ist auf Bioaktuell.ch verfügbar (siehe Link unten).

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Tobias Gelencsér

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