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Podcast: Wie schaffen wir mehr Bio in der Gemeinschaftsverpflegung?

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Zwei Frauen.

Sabine Ersing (l.) und Anja Erhart im Gespräch. (Foto: FiBL)

Gemeinschaftsgastronomie gilt als Bereich mit grossem Biopotenzial, auch weil die Marktanteile hier noch sehr gering sind. In der neusten Podcast-Folge von "FiBL Focus" spricht das Adrian Krebs mit zwei Spezialistinnen über diese Potenziale und die Hindernisse auf dem Weg zu mehr Bio in der Gemeinschaftsverpflegung.

Heute bewegt sich das Podcast-Team für einmal weg von der Bioproduktion, und schaut dorthin, wo Bioprodukte ihren Platz auf den Tellern finden. In den Privathaushalten hat Bio bereits einen schönen Marktanteil erreicht, das gilt sowohl für deutsche Verbraucher*innen, wie auch noch verstärkt für die schweizerischen Konsument*innen, die den weltweit höchsten Bioanteil im Einkaufskorb aufweisen. 

Die Potenziale in der Gastronomie, wie auch in der Gemeinschaftsverpflegung sind aber nach wie vor ungenügend genutzt. Oder optimistischer ausgedrückt: Die Möglichkeiten für grösseren Bioabsatz sind hier riesig. 

Natürlich ruft das Thema auch die Forschung auf den Plan. In dieser Podcast-Folge spricht Adrian Krebs mit Anja Erhart und Sabine Ersing vom FiBL in Deutschland über Bionahrungsmittel in der Gemeinschaftsverpflegung. Dieser etwas sperrige Begriff umfasst die Restauration in Schulen, Kitas, Krankenhäusern, Kantinen, Pflegeeinrichtungen und ähnlichen Institutionen. 

Im Gespräch berichten Sabine Ersing und Anja Erhart über den Status quo in den deutschen Gemeinschaftsküchen, die wie erwähnt grossen Potenziale und die Fortschritte im EU-Projekt Visionary. Dieses versucht die brachliegenden Möglichkeiten länderübergreifend zu ermitteln und so die Biowertschöpfung zu steigern.

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Adrian Krebs

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