Biobetriebe tun viel dafür, die Widerstandskraft ihrer Tiere zu stärken. Doch auch sie sind betroffen, wenn Tierseuchen ausbrechen. Die neue Ausgabe des Magazins Bioaktuell gibt einen Überblick, welche Massnahmen bei Tierseuchen ergriffen werden und warum es wichtig bleibt, Chancen zur Vorsorge zu nutzen. Das Beispiel eines Landwirts in Genf zeigt, welche Hürden er wegen der Lumpy-Skin-Krankheit bewältigen muss.
Eine kritische Einordnung der Agrar- und Ernährungspolitik AP 30+ geben die Politikverantwortlichen von Bio Suisse. Daneben geht es um clevere Ideen, wie Zucker und Salz in Bioprodukten reduziert werden können, und das FiBL ordnet ein, ob Ergänzungsfutter in der weidebasierten Lämmermast sinnvoll ist.
Weitere Artikel berichten über den Versuchsstandort für Kräuteranbau in Conthey VS, der 2027 geschlossen werden soll, zeigen das Ertragspotenzial von Weissen Lupinen in trockenen Jahren auf und erläutern, warum eine Schwefeldüngung für Bioweizen oft nicht nötig ist. Mit aktuellen Meldungen von Bio Suisse und FiBL, News aus der Branche, Beratungsartikeln und Veranstaltungstipps.
Bioaktuell wird gemeinsam vom FiBL und von Bio Suisse, dem Dachverband der Schweizer Biobäuerinnen und -bauern, publiziert. Die beiden Herausgeber betreiben zusammen auch die Internetplattform www.bioaktuell.ch mit vielfältigen Informationen für die Schweizer Biobäuerinnen und -bauern.
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Links und Downloads
- bioaktuell.ch: Inhaltsverzeichnis und Editorial Bioaktuell 8/26
- bioaktuell.ch: Seite "Ergänzungsfutter für Mastlämmer"
- bioaktuell.ch: Artikel "Aroma- und Heilpflanzen: Branche fürchtet um ihre Zukunft ohne Agroscope"
- bioaktuell.ch: Artikel "Klima, Kühe und Direktzahlungen - Bio Suisse zur AP30+"
- bioaktuell.ch: Aktuelle Ausgabe herunterladen (für Abonnenten mit Login)
- fibl.org: Informationen zum Magazin Bioaktuell (inkl. Infos zu Abonnement und Archiv)
