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Strategien zur Anpassung von Ackerbausystemen an den Klimawandel und deren Beitrag zum Klimaschutz am Oberrhein

Projekttitel in der OriginalspracheStratégies d’adaptation des grandes cultures au chan-gement climatique et leur contribution à son atténuation sur le territoire du Rhin supérieur
Abstract

Die landwirtschaftlichen Flächen am Oberrhein werden zu über 60 % für den Ackerbau, insbesondere für den Anbau von Mais und Weizen, genutzt. Klimaveränderungen nehmen seit mehreren Jahrzehnten zu, was sich unter anderem in vermehrten extremen Wetterereignisse zeigt und für die Landwirtschaft besonders ungünstig ist. Die Landwirtinnen und Landwirte sind unter anderem mit Wassermangel und Hitzewellen konfrontiert, die die Ernteerträge stark beeinträchtigen. Dies führt zu unsicheren Einkommenssituationen in der Landwirtschaft und zu steigenden Lebensmittelpreisen für die gesamte Bevölkerung.

Ziel des Projektes ist es, gemeinsam mit Beratung, Forschung und Praxis die Anbausysteme regional angepasst so zu verändern, dass sie auch zukünftig stabile Erträge liefern und, wo möglich, einen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Deshalb werden Musterbetriebe aufgebaut, die als Modell für die Anpassung an den Klimawandel und dessen Abschwächung dienen. In Feldversuchen werden innovative Anbausysteme erprobt. Darüber hinaus werden Landwirtinnen und Landwirte auf ihren Betrieben bei der Umsetzung von Praktiken begleitet, die auf die Eindämmung des Klimawandels und die Anpassung an die Klimaveränderungen abzielen und es werden neue Absatzwege am Oberrhein identifiziert.

Finanzierung/ Donor
  • Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE); Interreg VI
  • Kantone Basel-Land, Basel-Stadt, Solothurn, Aargau
  • Regio Basiliensis
(Forschungs-)Programm
  • Sonstige Programme
Projektpartner
  • Arbeitsgemeinschaft ökologischer Landbau Baden-Württemberg
  • Arvalis - Institut du végétal (Pflanzeninstitut)
  • Bauern- und Winzerverband Rheinland-Pfalz Süd e.V.
  • Bio en Grand Est (Organisation von Biofachleuten in der Region Grand Est)
  • Chambre d'Agriculture d'Alsace (Landwirtschaftskammer des Elsass)
  • Comptoir Agricole de Hochfelden (Landwirtschaftliches Zentrum Hochfelden)
  • Coopérative Agricole de Céréales (Landwirtschaftliche Genossenschaft für Getreide)
  • Dienstleistungszentrum Ländlicher Raum Rheinessen-Nahe-Hunsrück
  • Fédération Régionale des CUMA Grand Est (Regionalverband Grand Est)
  • Groupe Armbruster
  • Gustave Muller SAS
  • Ebenrain-Zentrum für Landwirtschaft, Natur und Ernährung
  • Kanton Aargau
  • Kanton Basel-Landschaft
  • Kanton Basel-Stadt
  • Kanton Solothurn
  • Landesanstalt für Landwirtschaft, Ernährung und Ländlichen Raum
  • Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald
  • Landwirtschaftliches Technologiezentrum Augustenberg
  • Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz
  • LUFA Speyer
  • Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg
  • Schweizerische Eidgenossenschaft (NRP)
FiBL Projektleitung/ Kontakt
FiBL Mitarbeitende
Rolle des FiBL

Schweizer Projektverantwortung

Weiterführende Informationen
FiBL Projektnummer 10192
Änderungsdatum 22.03.2023
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