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Streifenanbau – Neue Wege zur Schädlings- und Krankheitsregulierung im Biolandbau

Abstract

Der Klimawandel und das gesellschaftliche Bedürfnis nach einer nachhaltigen landwirtschaftlichen Produktion verschärfen den Schädlings- und Krankheitsdruck im Pflanzenbau. Innovationen werden benötigt, um weiterhin stabile Erträge zu gewährleisten. Beim Streifenanbau werden Kulturen als Reinsaat in Streifen nebeneinander angebaut. Durch die Barrierewirkung und kleinräumige Diversität wird der Befallsdruck von Schädlingen und Krankheiten reduziert, sowie Nützlinge gefördert.

Ziel dieses Projektes ist es, erste Erfahrungen mit dem Streifenanbau im Biolandbau unter Schweizer Bedingungen zu sammeln. Im Fokus stehen dabei die (anbau-)technische Umsetzbarkeit, Kulturwahl, Schädlings- und Krankheitsdruck, sowie die ökonomische Attraktivität. In einer ko-kreativen Zusammenarbeit von Forschenden, Beratungspersonen und Landwirt*innen wird der Streifenanbau auf Schweizer Bedürfnisse zugeschnitten. Im Rahmen von Versuchen wird der Streifenanbau auf Biobetrieben umgesetzt und mit Erhebungen wissenschaftlich begleitet. Der kontinuierliche Austausch fördert das gemeinsame Lernen und die optimale Umsetzung.

Finanzierung/ Donor
  • Bundesamt für Landwirtschaft (BLW)
  • Stiftung Sur-la-Croix
(Forschungs-)Programm
  • Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) – Förderung von Bildung, Forschung und Innovation
  • Sonstige Programme
Projektpartner
FiBL Projektleitung/ Kontakt
FiBL Mitarbeitende
Rolle des FiBL

Projektleitung

FiBL Projektnummer 10197
Änderungsdatum 16.01.2024
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