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Erosionsschutz und Ressourcenschonung im Biomaisanbau

Projekttitel in der OriginalspracheErosionsschutz und Ressourcenschonung im Biomaisanbau
Abstract

Mais ist eine faszinierende, verrufene und wertvolle Kulturart zugleich, nicht nur in Österreich, sondern nahezu auf der ganzen Welt. Aufgrund der Vorteile setzen nicht nur konventionelle Betriebe sondern auch Biobetriebe gerne Mais als hochqualitative Futterquelle ein. Ein Thema, das durch Wetterextreme der letzten Jahre durchaus noch stärker zum Problem geworden ist, ist die Bodenerosion durch Wasser im Maisanbau. Wassererosion ist nicht nur ein wirtschaftlicher und ökologischer Schaden, sondern auch ein gesellschaftlicher. Die Erosionsvermeidung bei Hackfrüchten in Hanglagen ist jedoch schwierig und es kommt vor, dass durchaus ein Auge zugedrückt wird. Deswegen soll im Zuge des Projektes eine Handlungsanleitung für die landwirtschaftlichen Betriebe entstehen, in der aufgezeigt wird, wie Mais erosionsmindernd ohne Herbizide kultiviert werden kann. Zusätzlich, sollen Bodenbearbeitungsgeräte hierfür in der Praxis getestet, geprüft und wenn notwendig adaptiert werden.

Finanzierung/ Donor
  • Förderung für die Vorhabensarten 16.1.1 und 16.2.1 gemäß Punkte 33.7.1 und 34.7.1 der Sonderrichtlinie LE-Projektförderungen der Bundesministerin für Nachhaltigkeit und Tourismus
FiBL Projektleitung/ Kontakt
  • Schauer Astrid (Pflanzen- und Gemüsebau)
  • Schürz Johannes (Pflanzen- und Gemüsebau)
(nicht verlinkte Personen sind ehemalige FiBL Mitarbeitende)
FiBL Mitarbeitende (nicht verlinkte Personen sind ehemalige FiBL Mitarbeitende)
Gruppe/ Arbeitsschwerpunkt/ Standort
Änderungsdatum 20.06.2023
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