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Biobeeren: Interessengruppe Waadt

Projekttitel in der OriginalspracheBaies bio : groupe d‘intérêt vaudois
Abstract

Das Biobeerenangebot kann der Marktnachfrage nicht gerecht werden. Nach einer Umfrage unter den Produzenten zur agronomischen und wirtschaftlichen Machbarkeit des Biobeerenanbaus in der Westschweiz bildete die FiBL-Zweigstelle Westschweiz eine Interessengemeinschaft von Bio- und konventionellen Produzenten im Kanton Waadt. Biobeeren sind gefragt, aber es bestehen einige agronomische Herausforderungen wie Unkrautbekämpfung, Schädlinge und Krankheiten. Es wurden auch wirtschaftliche Grenzen aufgezeigt (Infrastruktur- und Arbeitskosten, Management, Wertschöpfung der Produktion, usw.).

Einige konventionelle Produzenten ziehen eine Umstellung in Betracht oder wollen die Rückstände auf ihrem Obst begrenzen. Sie sehen die Risiken, die mit der Verwendung von Pflanzenschutzmitteln, der Rücknahme bestimmter Stoffe und dem Auftreten von Resistenzen zusammenhängen.

Die Hauptziele des Projekts sind:

  • ein verbessertes Management der Hauptprobleme,
  • die Schaffung eines Netzwerks für den Wissens- und Praxisaustausch zwischen Bio- und konventionellen Produzenten von Kleinobst,
  • Verstärkung der Kommunikations- und Trainingsaktivitäten des FiBL im Beerenanbau.
Finanzierung/ Donor
  • Direction générale de l’agriculture, de la viticulture et des affaires vétérinaires (DGAV)
(Forschungs-)Programm
  • Sonstige Programme
Projektpartner
  • Union Fruitière Lémanique (UFL)
FiBL-Projektleitung/ Kontakt
  • Lebleu Flore (Zweigstelle Westschweiz Forschung & Beratung)
(nicht verlinkte Personen sind ehemalige FiBL-Mitarbeitende)
Rolle des FiBL

Das FiBL leitet die verschiedenen Aktivitäten der Interessengemeinschaft.

Forschungsschwerpunkte
FiBL-Projektnummer 70011
Änderungsdatum 30.07.2019
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