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Grüne Seestadt – Lernen für die essbare Stadt der Zukunft

Projekttitel in der OriginalspracheGrüne Seestadt – Lernen für die essbare Stadt der Zukunft
Abstract

Begrünung von Stadtquartieren scheitert oft an den Errichtungskosten, insbesondere aber an den Erhaltungskosten. Erkenntniswerte zu Herausforderungen und Potenzialen urbanen Gärtnerns im Stadtteilkontext im Hinblick auf Optimierung von Kosten, Betreuungsaufwand und Klimawirkungen liegen bisher wenig vor.

"Essbare Seestadt" lotet die Wirksamkeit der Lebensmittelversorgung aus eigener Produktion im urbanen Raum (private und öffentliche Freiräume, Dachflächen, Gebäude) hinsichtlich Klimawandelanpassung, Selbstversorgungspotenzial und Ressourceneffizienz aus. Erforscht wird, welche Beiträge eine "essbare Stadt" für einen klimaneutralen resilienten Stadtteil leistet bzw. leisten kann und wie dieser Beitrag nachhaltig stabilisiert bzw. optimiert werden kann. Dazu werden strukturelle, kulturelle, technische, bauliche, rechtliche, soziale, ökonomische und prozessuale Voraussetzungen zu einem "Systembausteinkasten für die Grüne Stadt" modelliert und dessen Potenzial zur Reduktion von Heat Islands, ökonomischen Einsparungen und Verwertungsmöglichkeiten für Biomasse analysiert.

Offizielle Projektwebsite

https://essbareseestadt.at/

Finanzierung/ Donor
  • Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT)
  • Verwaltung des durch die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft mbH
Projektpartner
  • BOKU - Institut für Landschaftsplanung - Institut für partizipative Sozialforschung
  • Verein Gartenpolylog
  • Verein Seestadtgarten
  • PlanSinn Planung und Kommunikation GmbH
FiBL-Projektleitung/ Kontakt
FiBL-Mitarbeitende
Rolle des FiBL

Leiter des Arbeitspakets

Forschungsschwerpunkte
Änderungsdatum 21.02.2020
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