Unser Ernährungssystem zählt weltweit zu den wichtigsten Treibern von Biodiversitätsverlust, Flächenverbrauch und Treibhausgasemissionen. Gleichzeitig bietet es großes Potenzial für positive Veränderungen – etwa durch biodiversitätsfördernde Landwirtschaft, eine stärker pflanzenbasierte Ernährung und die Reduktion von Lebensmittelverschwendung.
Im Leitartikel "Ernährungssysteme: Hebel für den Biodiversitätsschutz" der aktuellen Ausgabe von Erde & Saat (Mitgliederzeitschrift des gleichnamigen österreichischen Bio-Verbands) erläutert Martin Schlatzer wie eine nachhaltige Transformation des Ernährungs- und Agrarsystems zum Schutz von Klima und Artenvielfalt beitragen kann und welche konkreten Handlungsoptionen dafür zur Verfügung stehen.
Die Ausgabe steht unter dem Thema "Was essen wir künftig?" und beleuchtet den Wandel unserer Ernährungssysteme aus unterschiedlichen Perspektiven – von neuen Ernährungsempfehlungen über regionale Bio-Küche bis hin zu traditionellen Getreidesorten und nachhaltiger Landwirtschaft.
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Downloads und Links
- erde-saat.at: Website des Bioverbands Erde & Saat
- erde-saat.at: Aktuelle Erde & Saat Ausgabe "Was essen wir künftig"
