One Health ist ein relativ neues Konzept. Es basiert auf einer gesamtheitlichen und systemischen Sicht auf die Gesundheit von Mensch und Tier, aber auch auf den Schutz der Umwelt, in der beide leben.
Der Fokus auf diese Zusammenhänge ist unter anderem durch Antibiotikaresistenzen und die Gefahr von auf Menschen übertragbaren Tierkrankheiten gestärkt worden.
One Health bedarf eines themenübergreifenden Ansatzes. Dies drückt sich auch am FiBL personell aus. Die Departementsleitenden von Pflanzen- und Nutztierwissenschaften betreuen den Themenschwerpunkt One Health gemeinsam.
Im Gespräch erläutern Michael Walkenhorst, Co-Leiter des Departements für Nutztierwissenschaften, und Stefano Torriani, Leiter des Departements für Nutzpflanzenwissenschaften, die Entstehung der Idee One Health und ihre Ausgestaltung.
Was sind die Vorteile und wo liegen die Schwächen des Konzepts? Was kann es liefern, dass ein monothematischer Ansatz nicht kann? Wo liegen die Synergieeffekte und was macht die Umsetzung kompliziert? Das Gespräch leiteten Stephanie Hoch und Sophie Schürmann, die im Laufe ihres Praktikums auch im Podcast-Studio Halt gemacht haben.
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