Diese Website unterstützt Internet Explorer 11 nicht mehr. Bitte nutzen Sie zur besseren Ansicht und Bedienbarkeit einen aktuelleren Browser wie z.B. Firefox, Chrome

Pflanze und Tier auf den Öko-Feldtagen 2027

Zwei verschiedene Getreidesorten.

Demoparzellen auf den Öko-Feldtagen 2025, (Foto: Marzena Seidel, FiBL)

Milchviehstall Bauckhof Amelinghausen. (Foto: Bauckhof)

Bereits über 60 Ausstellende haben sich für die Öko-Feldtage 2027 auf dem Bauckhof Amelinghausen sechs Wochen nach Freischalten des Messeportals angemeldet. Bis Ende Mai können sich noch Interessierte für die Präsentation ihrer Sortenvielfalt auf der Fläche der Demoparzellen anmelden. Neu platziert ist dort eine Sonderfläche für den Gemüsebau. Für Ausstellende ohne Demoparzellen gilt der Anmeldeschluss Ende Dezember. Am 16. und 17. Juni 2027 finden die Öko-Feldtage erstmals im Agrarland Niedersachsen statt. Das FiBL veranstaltet die Öko-Feldtage, Mitveranstaltende sind diesmal das Landwirtschaftsministerium Niedersachsen, die Landwirtschaftskammer Niedersachsen sowie die Bauckhöfe mit der Bauckmühle.

Neben den bedeutenden Messebereichen rund um Pflanzenbau und Landtechnik präsentieren die Öko-Feldtage Innovationen und Ausstellende aus dem Gesamtsystem ökologische Landwirtschaft inklusive der ökologischen Tierhaltung. In Kooperation mit dem Verband der handwerklichen Milchverarbeitung (VHM) werden Beispiele aus der Wertschöpfungskette Milch gezeigt, Führungen zum Milchviehstall des Bauckhofes ergänzen das Angebot. In Planung ist ein Abbild der Wertschöpfungskette Geflügel, mit dem Hintergrund der Hähnchenmast auf dem Veranstaltungsbetrieb. In Zusammenarbeit mit der Ökologischen Tierzucht gGmbH (ÖTZ) wird es erstmals eine Rinderzuchtschau geben.

Wachstum ohne Fläche

Anfang Mai präsentierte der Schirmherr der Öko-Feldtage, der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), ein Plus um sechs Prozent für den Umsatz mit Biolebensmitteln im ersten Quartal 2026 im Vergleich zum ersten Quartal 2025. Der Biomarkt ist somit auch in Krisenzeiten ein starker Wachstumsmotor. Jetzt gilt es, dass die landwirtschaftliche Produktion nachzieht, damit der wachsende Bedarf an Biorohwaren gedeckt werden kann. Die Öko-Feldtage bieten die optimale Plattform, um Lösungsstrategien zu diskutieren und Kulturen, Techniken und Innovationen für Landwirt*innen erlebbar zu machen. Durch Praxisbeispiele und den Austausch mit der Beratung, den Ausstellenden und den Kolleg*innen vor Ort werden Impulse gesetzt, mit denen Betriebe den großen Herausforderungen wie Klimaresilienz, Vermarktungsperspektiven und der Aufstellung ihres Hofkonzepts begegnen können. 
 

Weitere Informationen

Konktakt

Carsten Veller

Links