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Ökologische Aquakultur: Schwerpunktthema der neuen Ökologie & Landbau

Titelbild ÖKOLOGIE & LANDBAU Ausgabe 3/2009

Die Fischbestände der Weltmeere sind längst übernutzt, daher wächst die Nachfrage nach Fisch aus Aquakultur stetig. Für den Öko-Sektor bedeutet eine Ausdehnung der Öko-Prinzipien auf das Element Wasser jedoch auch Kontroversen.

Rechtzeitig zur Verabschiedung der Durchführungsbestimmungen der neuen EU-Öko-Verordnung widmet sich die Ausgabe 3/2009 von Ökologie & Landbaus den kritischen Fragen und stellt die komplexen Herausforderungen bei der Umsetzung ökologischer Aquakultur vor.

Weitere Themen in der aktuellen Ausgabe: Klimasiegel in der Naturkostbranche – stärkt das wachsende Angebot an klimaneutralen Bio-Produkten die ökologische Vorreiterrolle der Bio-Branche? Agro-Gentechnik - eine aktuelle Studie stellt Kosten, Nutzen und Schäden zusammen. Der Öko-Sektor wächst. Um nicht anfälliger für Betrugsfälle zu werden und das Vertrauen der Verbraucher zu sichern muss das Öko-Zertifizierungssystem reagieren und die Kontrolle verbessert werden.

Von FiBL-Autoren stammen im aktuellen Heft Artikel zu den Themen ökologische Aquakultur, Bio-Weinbereitung und zum EU-Forschungsprojekt QLIF.

Biofischzucht macht derzeit nur einen sehr geringen Teil der gesamten Aquakultur aus. FiBL-Mitarbeiter Andreas Stamer zeigt, dass eine großflächige Umstellung auf Ökoaquakultur sinnvoll ist.

Die wichtigsten Ergebnisse des bisher größten Forschungsprojekts zur ökologischen Landwirtschaft – QualityLowInputFood QLIF – stellt FiBL-Direktor Urs Niggli vor. Diese bestätigen unter anderem die hohe Qualität von Bio-Produkten.

Weitere Informationen

Links

FiBL-Kontakt

  • Kontakt Aquakultur: Andreas Stamer, FiBL, Frick
  • Kontakt QLIF: Dr. Urs Niggli, Direktor FiBL Frick
  • Kontakt Ökologie & Landbau: Helga Willer, FiBL Frick