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Video: Ackerschonstreifen – Praxiserfahrungen und Nutzen für die Biodiversität

Vier Menschen auf einem Getreidefeld.

Ackerschonstreifen gehören zu den wenigen Biodiversitäts­fördermassnahmen, die direkt auf der Produktionsfläche umgesetzt und im Ökologische Leistungsnachweis (ÖLN) als Biodiversitäts­förderflächen (BFF) angerechnet werden können. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Förderung von Ackerbegleitpflanzen und Nützlingen und stärken die ökologische Vielfalt im Ackerbau. Im Video von FiBL und Strickhof wird ein umfassender Überblick über diese Bio­diversitäts­fördermassnahme gegeben.

Zwei Landwirte berichten aus erster Hand über ihre Erfahrungen mit Ackerschonstreifen, von der Pflege über Herausforderungen mit Problemunkräutern bis hin zu den Auswirkungen auf Erträge und Arbeitsaufwand.

Theres Rutz vom FiBL ordnet die Biodiversitätsfördermassnahme fachlich ein und Julia Fürst, Biologin bei Naturschutz und Artenförderung GmbH erläutert, was Ackerbegleitkräuter sind und welchen Beitrag sie zum Agrarökosystem leisten. Thematisiert wird zudem, wie geeignete Standorte für Ackerschonstreifen erkannt werden, welche Kulturen sich eignen und welche Bewirtschaftungsmassnahmen für eine wirkungsvolle Umsetzung entscheidend sind.

Dem Biolandbau wird eine zentrale Rolle beim Erhalt der wertvollen Ackerbegleitflora zugeschrieben, da durch den Verzicht auf Herbizide und einen schonenden Anbau wesentlich zu deren Förderung beigetragen wird.

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Theres Rutz

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youtube.com: Video "Ackerschonstreifen – Praxiserfahrungen und Nutzen für die Biodiversität"