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Schädlingsregulation im Feldbau durch funktionelle Biodiversität

Abstract

Nützlingsförderung in einjährigen Kulturen bedeutet, Leistungen der räuberisch (z.B. Spinnen, Marienkäfer) und parasitisch (z.B. Schlupfwespen) lebenden Nützlinge signifikant zu erhöhen. Durch naturnahe Flächen wie lang blühende Wildkrautstreifen, perennierende Säume, Hecken und artenreiche Wiesen werden die Nahrungsgrundlagen und Überwinterungschancen für viele Nützlinge und andere Tierarten entscheidend verbessert. Um eine hohe Schädlingsregulation zu erreichen, ist es meist nicht ausreichend allein die generelle biologische Vielfalt zu fördern. Nötig ist zusätzlich eine massgeschneiderte, also funktionelle Biodiversität, die standort- und kulturspezifisch die Schlüsselantagonisten in Raum und Zeit optimal fördert.

Offizielle Projektwebsite

http://orgprints.org/15049/

Literatur in Organic Eprintshttp://orgprints.org/id/saved_search/1528
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FiBL-Projektnummer NN
Änderungsdatum 17.06.2019
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