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Problemanalyse und Identifikation des Handlungsbedarfs bei Pflanzenschutzmittel- und Wirkstofffunden in der Bio-Wertschöpfungskette

Abstract

Ziel des Projektes ist es das Thema unzulässiger Pflanzenschutzmittel- und Wirkstofffunde in der Bio-Wertschöpfungskette zu beleuchten. Hierzu werden Problembereiche im Detail analysiert, Informations- und Wissenslücken identifiziert und darauf aufbauend Handlungsempfehlungen abgeleitet.

Konkret werden folgende Ziele verfolgt:

  • Identifikation von PSM-Wirkstoffen mit hohem Kontaminationspotenzial für die Bio-Wertschöpfungskette
  • Identifikation potenzieller Kontaminationspfade sowie unvermeidbarer Belastungshöhen bei Nichtanwendung
  • Analyse von Daten zu PSM-Anwendungen sowie zur Kontamination von Nicht-Zielregionen (Umweltmonitorings)
  • Identifikation benötigter Daten zur sachgerechten Beurteilung unzulässiger PSM- und Wirkstofffunde entlang der Wertschöpfungskette
  • Stärken/Schwächen-Analyse bestehender Rückstandsdatenbanken
  • Status Quo Analyse Umgang mit unzulässigen PSM- und Wirkstofffunden bei Unternehmen und  im Rahmen der Bio-Kontrolle
  • Bewertung der Vorgehensweise in unterschiedlichen EU + EFTA Ländern und Ableitung von Handlungsempfehlungen
Finanzierung/ Donor
  • Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL)
(Forschungs-)Programm
  • BMEL, Bundesprogramm für ökologischen Landbau und andere Formen nachhaltiger Landwirtschaft (BÖLN)
Projektpartner
  • Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW)
  • Büro Lebensmittelkunde & Qualität (BL-Q)
  • Gesellschaft für Ressourcenschutz mbH (GfRS)
Projektbeirat
  • ABCERT AG
  • HiPP GmbH & Co. Vertrieb KG
  • REWE Group Buying GmbH
  • Lach&Bruns
  • Dr. Bernhard Speiser (FiBL CH)
FiBL-Projektleitung/ Kontakt (nicht verlinkte Personen sind ehemalige FiBL-Mitarbeitende)
Rolle des FiBL

Projektleitung

Weiterführende Informationen
Forschungsschwerpunkte
FiBL-Projektnummer 6922
Änderungsdatum 13.02.2020
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