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Entwicklung von Selektionssystemen und partizipativer Züchtung auf Unkrautunterdrückung bzw. -toleranz für Schweizer Soja

Projekttitel in der OriginalspracheEntwicklung von Selektionssystemen und partizipativer Züchtung auf Unkrautunterdrückung bzw. -toleranz für Schweizer Soja
Abstract

Im Biosojaanbau verursacht Unkraut bei langsamer Bestandesentwicklung und Spätverunkrautung die grössten Probleme und Ertragsverluste. Daher soll das Merkmal Unkrautunterdrückung nicht erst an der fertigen Sorte getestet, sondern bereits im Züchtungsprozess berücksichtigt werden. Ziel des Projekts ist es, verschiedene Selektionssysteme für Unkrautunterdrückung, bzw. Unkrauttoleranz zu entwickeln und mit der Selektion auf lokale Anpassung und Speisesojaeignung zu kombinieren, um die Anbaueignung für den Biolandbau zu erhöhen. Dabei werden sowohl direkte Selektionsverfahren (Anbau mit Einsaaten von künstlichem Unkraut) sowie indirekte Selektionskriterien (korrelierte Merkmale die auch bei Abwesenheit von Beikräutern sicher erfasst werden können) miteinander verglichen und in On-Farm Versuchen unter Biobedingungen verifiziert. Ausserdem soll Prebreeding Material für den Aufbau einer partizipativen On-Farm Selektion durch praktische Landwirte unter Biobedingungen aufgebaut werden.

Finanzierung/ Donor
  • Bundesamt für Landwirtschaft/Förderung der Biozüchtung
  • Zusatzfinanzierung: Coop Nachhaltigkeitsfonds (FiBL + Agroscope + DSP + Progana + Mühle Rytz)
  • BioSuisse
  • EU Projekte: Legvalue, Legume translated
(Forschungs-)Programm
  • Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) - Förderung der Bioforschung
  • Europäische Kommission, Horizon 2020
  • Partnerschaft Coop und FiBL
Projektpartner
  • Agroscope
  • Delley Samen und Pflanzen AG (DSP AG)
  • Mühle Rytz
  • Progana
FiBL-Projektleitung/ Kontakt
FiBL-Mitarbeitende
Rolle des FiBL

Projektleitung

Forschungsschwerpunkte
FiBL-Projektnummer 20061
Änderungsdatum 28.05.2019
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