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Entwicklung einer ertragssicheren Bioaprikosenproduktion in der Schweiz

Abstract

Das Angebot mit Schweizer Bioaprikosen kann die Marktnachfrage bei weitem nicht befriedigen. Der Hauptanbau von Bioaprikosen beschränkt sich bislang auf wenige Betriebe im Wallis, welche aufgrund ungenügender Regulierungsmöglichkeiten gegenüber den Schlüsselkrankheiten Monilia und Pseudomonas starken Ertragsschwankungen ausgesetzt sind. Um einen ertragssicheren und wirtschaftlichen Bioaprikosenanbau zu entwicklen, werden folgende Projektschwerpunkte bearbeitet:

  1. Sortenprüfung: Suche nach krankheitstoleranten Sorten mit guter Vermarktungseignung für einen Anbau in der ganzen Schweiz.
  2. Krankheitsregulierung: Suche nach wirkungsvollen biologischen Verfahren gegen Blüten- und Fruchtmonilia.
  3. Sortenzüchtung: Verbesserung der Züchtungsmethoden mit Genkartierung zur Moniliatoleranz und Markern zur markergestützten Selektion (MAS).
  4. Wissenstransfer: Verbreitung der Projekterkenntnisse über Publikationen und Beratungsdokumente.
Finanzierung/ Donor
  • Bundesamt für Landwirtschaft BLW
(Forschungs-)Programm
  • Federal Office for Agriculture (FOAG) – Research, training and innovation
Projektpartner
  • Agroscope
  • Office Cantonal d’Agriculture du Valais OCA-VS
  • BioValais
  • Andermatt Biocontrol
  • COOP Suisse
  • IFEVL
  • Institut National de Recherche Agronomique INRA Avignon (France)
  • Groupe de Recherche en Agriculture Biologique GRAB (France)
FiBL-Projektleitung/ Kontakt
FiBL-Mitarbeitende (nicht verlinkte Personen sind ehemalige FiBL-Mitarbeitende)
Rolle des FiBL

Work package manager und Projektpartner

Forschungsschwerpunkte
  • Advisory Coordination (Departement für Beratung, Bildung und Kommunikation)
  • Cultivation Technique Fruit & Wine crops (Departement für Nutzpflanzenwissenschaften)
  • Department Suisse Romande (Schweiz)
FiBL-Projektnummer 55261
Änderungsdatum 24.07.2019
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