Galicien im Nordwesten Spaniens ist eine autonome Region mit eigener Sprache, reicher Geschichte und ausgeprägter kultureller Identität. Die vielfältigen Flusslandschaften, Küstengebiete und Bergregionen haben eine bemerkenswerte Vielfalt an Agrarökosystemen und Lebensweisen hervorgebracht. Diese Agrobiodiversität, die im Zusammenspiel von Mensch und Natur entstanden ist, steht im Zentrum der diesjährigen Summer School.
Programm und Lernansatz
Begleitet von lokalen Expertinnen und Experten, die agrarökologische, gesellschaftliche und kulturelle Perspektiven einbringen, diskutieren und erleben die Studierenden verschiedene Aspekte von Agrobiodiversität und nachhaltigen Ernährungssystemen. Konkrete Fallbeispiele dienen als Ausgangspunkt.
Ein besonderer Schwerpunkt der Summer School liegt auf dem interdisziplinären und interkulturellen Austausch. Die unterschiedlichen Hintergründe und Kompetenzen der Teilnehmenden tragen dazu bei, neue Lösungsansätze für zukunftsfähige Ernährungssysteme zu entwickeln.
Zielgruppe und Teilnahmevoraussetzungen
Die Summer School richtet sich in erster Linie an Studierende in Masterstudiengängen der Agrar- und Umweltwissenschaften, Lebensmittelwissenschaften, Nachhaltigkeitsbewertung oder verwandten Disziplinen. Bachelor-Studierende können sich ebenfalls bewerben, werden jedoch nachrangig berücksichtigt.
Die Zahl der Teilnehmenden ist auf 30 begrenzt, um ein intensives Arbeiten in kleinen Gruppen zu ermöglichen.
Bewerbung und Fristen
Bewerbungen für die Summer School sind ab sofort möglich. Die Bewerbungsfrist endet am 28. Februar 2026. Ausführliche Informationen zu Programm, Teilnahmebedingungen und Bewerbung stehen auf der Website der Summer School zur Verfügung. Interessierte Studierende werden eingeladen, ihre Unterlagen frühzeitig einzureichen.
Weitere Informationen
Kontakt
Links
- zhaw.ch: Weitere Informationen zur Summer School
- zhaw.ch: Bewerbung für die Summer School

