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Mehr Wertschöpfung in der Region

Logo Land schöpft Wert

Wie entstehen funktionierende regionale Wertschöpfungsketten und welche Fähigkeiten brauchen Menschen, die sie aufbauen und fördern? Diese und weitere Fragen diskutieren Mitarbeitende des FiBL Deutschland am 25. Januar 2024 auf der Internationalen Grünen Woche und am 14. Februar 2024 auf der BioFach.

Auf der IGW gestaltet das FiBL am 25. Januar von 9:30-11:00 Uhr zusammen mit dem Projektpartner, dem Bundesverband der Regionalbewegung e.V., das 16. Fachforum "Zukunftsforum ländliche Entwicklung". Dabei steht im Mittelpunkt, welche Kompetenzen (Bio-)Wertschöpfungskettenmanagerinnen und -manager brauchen und wie sie sie erlangen. Katharina Meyer, FiBL Deutschland e.V. und Florian Krommer, Bundesverband der Regionalbewegung e.V. stellen die Ziele und erste Teilergebnissen des Projekts Qualifizierungs- und Coachingprogramm Regionales Biowertschöpfungskettenmanagement (QC_RegioBio) vor.

Unter dem Fachkongressmotto Stadt.Land.Bio stehen die Projektmitarbeitenden zudem am 14. Februar auf der BioFach auf dem Podium. Im Workshop "Berufliche Bildung und Qualifizierung für mehr Bio" diskutieren sie mit dem Publikum, wie Manager*innen von Wertschöpfungsketten sich qualifizieren können. Weitere Informationen zum Projekt QC_RegioBio gibt es am FiBL-Stand in der Halle 3A.

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Katharina Meyer

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Hintergrund

Auf die vielfältigen und komplexen Aufgaben im regionalen Wertschöpfungskettenmanagement bereitet aktuell kaum ein Studiengang oder eine Aus-/Weiterbildung vor. Diese Lücke soll mit einem bundesweiten, berufsbegleitenden Qualifizierungs- und Coachingprogramm für regionales Biowertschöpfungskettenmanagement geschlossen werden. Entwickelt wird dieses durch das FiBL Deutschland e.V. und den Bundesverband der Regionalbewegung e.V.
Das Projekt ist gefördert durch das BMEL aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages im Rahmen des BÖL. Es startete am 1. September 2023 und läuft bis zum 31. Dezember 2025.