Dieser Wandel ist unerlässlich, um drängende Probleme wie Klimakrise, Verlust der biologischen Vielfalt, Gefährdung der Ernährungssicherheit etc. anzugehen und gleichzeitig eine resiliente, produktive und wirtschaftlich erfolgreiche Landwirtschaft und Lebensmittelproduktion zu gewährleisten.
Die AE Partnership verbindet die maßgeblichen Akteur*innen und Institutionen, die an einer agrarökologischen Umgestaltung arbeiten und bündelt Expertise und Erfahrungen, um diese Entwicklung voranzutreiben. Das Netzwerk bringt 111 Partner aus 31 Ländern zusammen und trägt dazu bei, Wissenslücken in der Agrarökologie zu schließen und innovative, praxisnahe Forschung zu fördern. Ein besonderer Fokus liegt auf offenen Innovationsprozessen, partizipativen Forschungsansätzen wie Living Labs, dem Austausch von Wissen und der Berücksichtigung regionaler Besonderheiten in ganz Europa.
FiBL Österreich bringt fachliche Expertise aus mehr als 20 Jahren Erfahrung in der Durchführung und Umsetzung von agrarökologischen Projekten in die AE Partnership ein und profitiert gleichzeitig auch von dem europaweiten Netzwerk.
Ende Jänner fand ein Treffen von bestehenden und neuen Partnern im ungewöhnlich kalten und nassen Athen statt. Inhaltlich ging es um die Frage, wie "Living Labs" die Umsetzung von Agrarökologie auf regionaler, europäischer und internationaler Ebene vorantreiben können. Über 50 Teilnehmer*innen tauschten sich intensiv in Präsentationen und Workshops zu dem Thema aus.
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Links
agroecologypartnership.eu: Website der Agroecology Partnership
