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Biolandbau ohne Pflug - neue Themenseite "Reduzierte Bodenbearbeitung"

Das FiBL vergleicht unterschiedliche Bodenbearbeitungssysteme unter biologischen Anbaubedingungen. Hier im Streifenversuch in Frick. Foto: FiBL, Maike Krauss

Die reduzierte Bodenbearbeitung bietet viele Vorteile hinsichtlich der Schonung des Bodens. Auch im Biolandbau gewinnen minimale Bodenbearbeitungsmethoden zunehmend an Bedeutung. Auf der Webseite des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL) gibt es neu eine Themenseite, die Informationen zur reduzierten Bodenbearbeitung liefert und die Forschungstätigkeiten des FiBL auf diesem Gebiet vorstellt.

In der konventionellen Landwirtschaft ist die reduzierte Bodenbearbeitung – auch konservierende oder minimale Bodenbearbeitung genannt – schon weiter verbreitet als im Biolandbau. In der biologischen Landwirtschaft stellen reduzierte Bodenbearbeitungsmethoden eine Herausforderung dar, da der Pflug eine wichtige Rolle bei der Unkrautregulierung spielt. Doch auch hier gibt es Möglichkeiten weniger häufig, weniger tief oder gar nicht zu pflügen.

Die Auswirkungen der konservierenden Bodenbearbeitung unter biologischen Anbaubedingungen werden am FiBL durch langjährige Exaktversuche und in Zusammenarbeit mit Landwirten in Streifenversuchen beobachtet. Informationen darüber, wie reduzierte Bodenbearbeitung im Biolandbau eingesetzt werden kann, welche Vorteile und Herausforderung damit einhergehen und was die Bodenforschung dazu bereits herausgefunden hat, finden Sie auf der neuen Themenseite.

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