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Verbesserung der Krankheitsresistenz der Erbse unter Einbezug der Schnittstelle Pflanze-Boden

Titre original

Improving disease resistance of peas through selection at the plant-soil interface

Résumé

Das Projekt befasst sich mit einem der grössten Hindernisse der pflanzlichen Eiweissproduktion: Ein Phänomen namens Boden- oder Leguminosenmüdigkeit, das durch einen Komplex von bodenbürtigen Pathogenen verursacht wird. Wurzel- und Fusskrankheiten können bei Leguminosen, insbesondere bei der Erbse, grossen Schaden, bis hin zum Totalausfall der Ernte, hervorrufen. Aufgrund fehlender Resistenzen in modernen Sorten ist der Erbsenanbau weltweit beeinträchtigt. Nachhaltige Lösungen sind erforderlich, besonders für Biolandwirte, die auf diese ökologisch wichtigen Stickstoff-Fixierer nicht verzichten können.

Hauptziel des Projektes ist, die Resistenz der Erbse gegen bodenbürtige Krankheitskomplexe zu verbessern, um eine höhere Anbaufrequenz von Körnerleguminosen zu gewährleisten. Die Untersuchung des Einflusses von Wurzelexudaten auf die Inhibierung oder Förderung von Erregern und nützlichen Mikroben wird wesentlich dazu beitragen, die Resistenzmechanismen zu verstehen und somit nutzbar zu machen.

Partenaire de projet

  • ETH Zürich, Bruno Studer
  • Getreidezüchtung Peter Kunz, Agata Leska
  • Universität Giessen, Gertrud Morlock
  • CAMAG, Melanie Broszat

Direction du projet du FiBL / contact

  • Hohmann Pierre (Département des sciences des plantes)
(les personnes sans lien sont d’anciens collaborateurs du FiBL)

Collaborateurs du FiBL

(les personnes sans lien sont d’anciens collaborateurs du FiBL)

Rôle

Projektleitung

Numéro du projet FiBL

20042

Date de modification

19.01.2026
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