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Verknüpfung der biologischen Vielfalt der Böden mit den Ökosystemfunktionen und -dienst­leistungen in verschiedenen Landnutzungsformen

Titre originalLinking soil biodiversity and ecosystem functions and services in different land uses: from the identification of drivers, pressures and climate change resilience to their economic valuation
Résumé

In den letzten Jahrzehnten wurde die wichtige Rolle der biologischen Vielfalt für die Ernährungssicherheit vor allem auf die oberirdische Ebene bezogen. Die biologische Vielfalt des Bodens, insbesondere ausserhalb der Land- und Forstwirtschaft, wurde weitgehend übersehen. Das Verständnis des komplexen Zusammenspiels zwischen der biologischen Vielfalt des Bodens und den Ökosystemfunktionen (EF) und -dienstleistungen (ES) in den verschiedenen Landnutzungen geoklimatischer Regionen bleibt eine grosse Herausforderung. Die Festlegung spezifischer, messbarer, erreichbarer, relevanter und rechtzeitiger (SMART) Ziele für die biologische Vielfalt des Bodens ist daher unerlässlich. Wir müssen die Beziehungen zwischen den Komponenten der biologischen Vielfalt im Boden (Bakterien, Archaeen, Pilze usw.) und der biologischen Vielfalt im Boden (EF/ES) verstehen und die Bedeutung der dominanten Phylotypen für die Aufrechterhaltung der Funktionen berücksichtigen. Der Klimawandel macht dieses Szenario noch komplizierter, da er sich auf die Widerstandsfähigkeit der biologischen Vielfalt und ihre Anpassung auswirkt. Initiativen wie BIOservicES versuchen, diese Lücken zu schliessen, indem sie die Beiträge von Bodenorganismen zu EF/ES untersuchen, die treibenden Kräfte des Wandels ermitteln und ihren Leistungen einen ökonomischen Wert beimessen. Dieses Wissen wird in die Politikgestaltung einfliessen und dazu beitragen, SMART-Ziele für die biologische Vielfalt festzulegen und die biologische Vielfalt des Bodens in die Landbewirtschaftungsstrategien zu integrieren. Die Anerkennung der Bedeutung der Bodengesundheit kann auch die Aktualisierung der Rechtsvorschriften auf EU und nationaler Ebene beeinflussen.

Site web officiel du projetwww.bioservices.co
Financement
  • Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI)
  • Europäische Kommission
Programme (de recherche)
  • Union Européenne, Horizon Europe
Partenaire de projet
  • Universidad Politécnica de Cartagena, Spanien
  • Universidad de Vigo, Spanien
  • LGI Sustainable Innovation, Niederlande
  • Eigen Vermogen van het Instituut voor Landbouw- en Visserijonderzoek, Belgien
  • Johann Heinrich von Thuenen-Institut, Bundesforschungsinstitut für ländliche Räume, Wald und Fischerei, Deutschland
  • Consiglio per la Ricerca in Agricoltura e l'Analisi dell'Economia Agraria, Italien
  • Zabala Innovation Consulting SA, Spanien
  • Fondazione Centro Euro-Mediterraneo sui Cambiamenti Climatici, Italien
  • Agencia Estatal Consejo Superior de Investigaciones Científicas, Spanien
  • Technische Universität München, Deutschland
  • Wageningen University, Niederlande
  • Latvijas Valsts Mezzinātņes Institūts SILAVA, Lettland
  • Università degli Studi della Tuscia, Italien
  • June Communications SRL, Italien
  • Soluciones Agrícolas Cultivate SL, Spanien
  • Fundacion Juana de Vega, Spanien
  • FlächenAgentur Rheinland GmbH, Deutschland
  • SIA Rigas Meži, Lettland
  • Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL), Schweiz
  • Arizona Board of Regents for and on behalf of Northern Arizona University, USA
  • SRUC, Vereinigtes Königreich
  • The University of Sussex, Vereinigtes Königreich
Direction du projet du FiBL / contact
Collaborateurs du FiBL
Rôle

Regionale Koordination Alpiner Raum, Task leader WP2.6

Pour en savoir davantage
Numéro du projet FiBL 1022302
Date de modification 18.04.2024
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