Die Schweizer Proteinversorgung steht vor mehreren Herausforderungen gleichzeitig: Importabhängigkeit bei Futtermitteln, Klimarisiken für Erträge und ein Konsummuster, das von den Ernährungsempfehlungen abweicht. Dieses Faktenblatt beantwortet fünf Kernfragen zu den Handlungsoptionen: graslandbasierte tierische Produktion, Proteine aus Nebenströmen, Hülsenfrüchte sowie neue Proteinquellen wie Insekten, Algen und Zellkulturen. Für jede Option werden Potenzial, Umwelt- und Ernährungswirkungen sowie die Hürden benannt. Ziel ist eine sachliche Grundlage für politische Entscheide.
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