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Neues aus Forschung, Bildung und Beratung

 

FiBL-Newsletter Juli 2015

 

Inhaltsverzeichnis

1. Forschung    

1.1 Das Jahr der Böden
1.2 Start des internationalen Wissensnetzwerks zum Bioackerbau OK-Arable am FiBL
1.3 Defizit beim eiweisshaltigen Kraftfutter
1.4 DOK-Versuch nach wie vor aktuell  
1.5 FiBL-Projekt ist Schwerpunkt im Magazin der Braunviehzucht
1.6 Projekt zur Bekämpfung der Kakao-Krankheit CSSVD in Westafrika
1.7 Weideschlachtung: Positive erste Ergebnisse für Pionierprojekt

2. Allgemeine Meldungen    

2.1 Stellvertretende Direktorin verlässt das FiBL
2.2 Artenvielfalt in der Schweiz gefährdet
2.3 Das FiBL an der Weltausstellung in Mailand
2.4 Neue Klimaschutzkampagne: Große Küche auf kleiner Flamme
2.5 Neue Runde für FiBL-Betriebsmittelliste
2.6 Informationsangebot für Hobbybiogärtner
2.7 1800 Besucher am Schweizer Bioackerbautag
2.8 Branchennachwuchs denkt das neue Bio

3. Publikationen    

3.1 Zellfusionsfreie Sorten bei Kohlarten und Chicorée
3.2 Merkblatt Schädlingsregulierung in Lagerung und Verarbeitung
3.3 Dossier Nachhaltigkeit und Qualität biologischer Lebensmittel
3.4 Buch Biodiversität fördern und nutzen - Schädlingsbekämpfung in Kohlgewächsen
3.5 Filme
3.5.1 Kunstwiesenumbruch auf maximal 10 Zentimeter
3.5.2 Biodiversität in der Praxis: Qualität der Biodiversitätsförderflächen verbessern
3.5.3 PROVIEH – das neue Beratungsangebot von und für Tierhaltungsprofis

4. Veranstaltungen

4.1 Flurgang im Lupinen-Feldversuch
4.2 Besichtigung von Mischkulturen
4.3 Erfahrungsaustausch Biogemüse
4.4 Grundausbildung Bioimkerei 2015
4.5 Flurgang Kartoffelsorten
4.6 Einstieg in den Biorebbau
4.7 FiBL-Symposium zu städtischen Ernährungssystemen auf der Expo in Mailand
4.8 Workshop zum Thema Betrugsvermeidung: "Förderung der Bioqualität in der Ukraine"
4.9 Herstellung von biologischen und nachhaltigen Kochschinken mit vermindertem Einsatz von Zusatzstoffen
4.10 Wasserzeichen – Potential der Isotopenanalytik für die Qualitätssicherung im Biolandbau
4.11 Seminar nachhaltige Ernährung/Biolebensmittel

 

1. Forschung

 

1.1 Das Jahr der Böden

Die Vereinten Nationen haben das Jahr 2015 zum Internationalen Jahr der Böden erklärt. Sie wollen damit auf diese wichtige und nicht erneuerbare Ressource aufmerksam machen. Auch das FiBL forscht und lanciert neue Projekte rund um den Boden und dessen Fruchtbarkeit. Auf www.fibl.org gibt es zudem neu eine Themenseite, die über die Fortschritte in der Bodenforschung informiert und spannende Hintergrundinformationen dazu liefert.

> www.fibl.org/de/medien/medienarchiv/medienmitteilung/article/das-jahr-des-bodens-am-fibl.html

 

1.2 Start des internationalen Wissensnetzwerks zum Bioackerbau OK-Arable am FiBL

Im April fand am FiBL in Frick das Starttreffen von OK-Net Arable statt. Das Wissensnetzwerk für den Biolandbau wird im Rahmen des EU-Forschungsprogramms Horizon 2020 gefördert. Im internationalen Konsortium sind 17 Organisationen aus 13 europäischen Ländern vertreten. Das Netzwerk soll dazu beitragen, den Austausch von innovativem wie auch traditionellem Wissen unter Landwirten, Beratern und Wissenschaftlern in Bezug auf bio-ackerbauliche Produktivität und Qualität in Europa zu verbessern.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/starttreffen-fuer-horizon-2020-projekt-ok-net-arable.html

 

1.3 Defizit beim eiweisshaltigen Kraftfutter

Der Bedarf an Eiweissträgern in der Fütterung hat in den vergangenen Jahren ständig zugenommen. Eine vom FiBL verfasste Studie untersucht die Verfügbarkeit und den Bedarf an Biokraftfuttermitteln, im Besonderen an Eiweisskomponenten, in ausgewählten europäischen Ländern. Sie unterstreicht die Notwendigkeit von innovativen Lösungen. Insbesondere in der Schweiz und in den Niederlanden ist der Selbstversorgungsgrad sehr gering.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/fibl-studie-zeigt-es-besteht-ein-proteindefizit-beim-biofuttermittel.html

 

1.4 DOK-Versuch nach wie vor aktuell

Nach 37 Jahren ist der DOK-Versuch aktueller denn je. Verschiedene nationale und internationale Forschungsprojekte nutzen ihn. Am DOK-Feldtag Mitte Juni 2015 stellten Forschende von Agroscope, FiBL und verschiedenen Hochschulen aktuelle Projekte vor.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/der-dok-versuch-hat-nicht-ausgedient.html

 

1.5 FiBL-Projekt ist Schwerpunkt im Magazin der Braunvieh-zucht

Die Mai-Ausgabe des Magazins der Braunviehzucht – CHbraunvieh – hat das Projekt LowInputBreeds und seine Ergebnisse als Schwerpunktthema. Das Forschungsprojekt vereinte 24 Partner aus Europa und Übersee, welche integrierte Management- und Zuchtstrategien zu Verbesserung der Tiergesundheit und Lebensmittelqualität entwickelten. Die wissenschaftliche Koordination des Projekts lag beim FiBL.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/magazin-der-braunviehzucht-chbraunvieh-schwerpunkt-zum-projekt-lowinoputbreeds.html

 

1.6 Projekt zur Bekämpfung der Kakao-Krankheit CSSVD in Westafrika

Was kann transdisziplinäre Systemforschung beitragen zur Entwicklung eines neuen, ganzheitlichen Konzeptes zur Verringerung der Verbreitung und gegen die Auswirkungen der Cocoa Swollen Shoot Virus-Krankheit in Westafrika? Das ist eine der Hauptfragen, mit der sich ein Projekt beschäftigt, das im Frühjahr 2015 gestartet wurde.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/neues-projekt-zur-bekaempfung-der-kakao-krankheit-in-westafrika.html

 

1.7 Weideschlachtung: Positive erste Ergebnisse für Pionierprojekt

Der Transport ins Schlachthaus und das hektische Umfeld sind für die Tiere Stressfaktoren, die Leiden verursachen und negative Auswirkungen auf die Fleischqualität haben. Mit Unterstützung von FiBL und VIER PFOTEN hat Landwirt Nils Müller deshalb die Einführung der in der Schweiz bisher verbotenen Weideschlachtung vorangetrieben.

> www.fibl.org/de/medien/medienarchiv/medienmitteilung/article/weideschlachtung-positive-erste-ergebnisse-fuer-pionierprojekt.html

 

2. Allgemeine Meldungen

 

2.1 Stellvertretende Direktorin verlässt das FiBL

Die stellvertretende Direktorin des FiBL, Dominique Barjolle, verlässt das FiBL und wechselt Anfang Oktober 2015 zum Landwirtschaftsamt des Kantons Waadt. Sie wird dort Leiterin der Abteilung Direktzahlungen und Agrarökologie.

> www.fibl.org/de/medien/medienarchiv/medienmitteilung/article/stellvertretende-direktorin-verlaesst-das-fibl.html

 

2.2 Artenvielfalt in der Schweiz gefährdet

Erstmals haben sich 35 wissenschaftliche Institutionen, darunter auch das FiBL, aus der ganzen Schweiz zusammengeschlossen, um den Zustand der Biodiversität zu analysieren. Die Experten kommen zum Schluss, dass die Biodiversität in der Schweiz in den letzten Jahrzehnten weiter stark zurückgegangen ist und dass dieser Trend ungebrochen ist.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/der-rueckgang-der-biologischen-vielfalt-haelt-an.html

 

2.3 Das FiBL an der Weltausstellung in Mailand

Vom 7. August bis am 12. September 2015 präsentiert die Stadt Basel zusammen mit Genf und Zürich an der Expo in Mailand eine Ausstellung zum Thema "Urban Food Innovation" (Innovationen im städtischen Ernährungssystem). Die Konzeption und Realisation erfolgt in Zusammenarbeit mit dem FiBL.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/fibl-am-auftritt-der-stadt-basel-an-der-expo-in-mailand-beteiligt.html

 

2.4 Neue Klimaschutzkampagne: Große Küche auf kleiner Flamme

Das FiBL Deutschland hat mit dieser Kommunikationskampagne den Klimaschutz in Großküchen im Visier. Gemeinsam mit dem Klima-Bündnis sollen 100 Betriebe der Außer-Haus-Verpflegung in der Rhein-Main-Region gewonnen werden, die einen aktiven Beitrag zur Senkung der Treibhausgasemission um 40% leisten möchten.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/neue-klimaschutzkampagne-grosse-kueche-auf-kleiner-flamme.html

 

2.5 Neue Runde für FiBL-Betriebsmittelliste

Seit Anfang Mai können Handelsprodukte für die "Betriebsmittelliste 2016 für den ökologischen Landbau in Deutschland" angemeldet werden. Die Liste erleichtert den Biobauern, Beratungskräften und Kontrollstellen die Arbeit, denn alle darin gelisteten Handelsprodukte werden von den Fachleuten des FiBL auf die Eignung für den Einsatz im ökologischen Landbau geprüft.

> www.fibl.org/de/medien/medienarchiv/medienmitteilung/article/neue-runde-fuer-fibl-betriebsmittelliste-2.html

 

2.6 Informationsangebot für Hobbybiogärtner

Viele Hobbygärtnerinnen und -gärtner möchten ihr grünes Reich gerne nach biologischen Prinzipien hegen und pflegen. Auf der neuen Webseite www.biologischgaertnern.de können sich Interessierte mittels Suchfunktion über Produkte informieren, die für das biologische Gärtnern geeignet sind. Durch die Hersteller angemeldete Handelsprodukte werden von den Fachleuten des FiBL auf deren Eignung für den Biogarten geprüft.

> www.fibl.org/de/medien/medienarchiv/medienmitteilung/article/neue-webseite-biologisch-gaertnern.html

 

2.7 1800 Besucher am Schweizer Bioackerbautag

Dem Bioackerbau weitere Impulse verleihen und ihn zum Fachtreffpunkt für die Branche machen: Das war das Ziel des 4. Schweizer Bioackerbautags. Auf dem Biohof von Yvette Fleury in Courtételle im Kanton Jura haben sich Interessierte über neue Sorten, Anbautechnik und die Marktentwicklung im Bioackerbau informiert.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/1800-besucher-am-schweizer-bioackerbautag.html

 

2.8 Branchennachwuchs denkt das neue Bio

Der 12. Jahrgang des Traineeprogramms Ökolandbau stellt die Ergebnisse seines gemeinschaftlichen Projektes vor: Die Nachwuchskräfte haben über die drängendsten Fragen der Branche nachgedacht. Die Ergebnisse stellen sie im Netz vor. Ein eigens produzierter Erklärfilm gibt einen ersten Überblick.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/bio-30-im-erklaerfilm-branchennachwuchs-denkt-das-neue-bio.html

 

3. Publikationen

 

3.1 Zellfusionsfreie Sorten bei Kohlarten und Chicorée

Aus der neuen Liste können die Biogemüseproduzenten zellfusionsfreie Kohlarten und Chicorée-Sorten auswählen, bei denen ein Anbau ohne CMS-Hybriden bereits empfohlen werden kann.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/positivliste-zellfusionsfreie-sorten-bei-kohlarten-und-chicoree.html

 

3.2 Merkblatt Schädlingsregulierung in Lagerung und Verarbeitung

Knospe-Produkte werden ohne chemisch-synthetische Hilfsmittel angebaut. Auch im Lager und in den Verarbeitungsbetrieben sollen sie weder mit solchen Mitteln in Berührung kommen noch mit Rückständen aus der Schädlingsbekämpfung kontaminiert werden. Das neue Merkblatt "Schädlingsregulierung in Lagerung und Verarbeitung" beschreibt die Massnahmen und Anforderungen für Lagerhaltungs- und Verarbeitungsbetriebe und soll diese bei der der Umsetzung der Bestimmungen von Bio Suisse unterstützen.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/neue-publikation-erchienen-schaedlingsregulierung-in-lagerung-und-verarbeitung.html

 

3.3 Dossier Nachhaltigkeit und Qualität biologischer Lebensmittel

Was macht die Qualität von Lebensmitteln aus? Neben dem Gehalt an Inhaltsstoffen und Pestizidrückständen gewinnt vor allem die Nachhaltigkeit der Lebensmittel an Bedeutung. In einem neuen Dossier beleuchten Fachleute des FiBL die verschiedenen Aspekte der Qualität und Nachhaltigkeit biologischer und herkömmlicher Lebensmittel.

> www.fibl.org/de/medien/medienarchiv/medienmitteilung/article/biolebensmittel-verbinden-nachhaltigkeit-und-qualitaet.html

 

3.4 Buch Biodiversität fördern und nutzen - Schädlingsbekämpfung in Kohlgewächsen

Das von FiBL-Autoren verfasste Buch beschreibt am Beispiel des Kohlanbaus, wie ein Nützlingsförderungssystem konzipiert werden kann, das die Selbstregulierungskräfte der Natur nutzt, Rücksicht auf die Umwelt nimmt und dennoch ausreichende Erträge von hoher Qualität liefert.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/biodiversitaet-foerdern-und-nutzen-schaedlingsbekaempfung-in-kohlgewaechsen.html

 

3.5 Filme

 

3.5.1 Kunstwiesenumbruch auf maximal 10 Zentimeter

Bei der Bodenbearbeitung zwischen zwei Ackerkulturen verzichten bereits heute einige Betriebe auf den Pflug - mit Erfolg. Der Kunstwiesenumbruch bleibt jedoch eine grosse Herausforderung. Der neue FiBL-Film zeigt, wie sechs verschiedene Maschinen diese Aufgabe bewältigen.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/neuer-fibl-film-zeigt-wiesenumbruch.html

 

3.5.2 Biodiversität in der Praxis: Qualität der Biodiversitätsförderflächen verbessern

Eine grosse Artenvielfalt fördert das ökologische Gleichgewicht auf dem Betrieb. An einem Kurs, organisiert vom Naturama Aargau und dem Landwirtschaftlichen Zentrum Liebegg (Schweiz), wurde interessierten Bauern gezeigt, wie sie die Qualität ihrer Biodiversitätsförderflächen steigern können.

> www.bioaktuell.ch/de/pflanzenbau/nachhaltigkeit/biodiversitaet/filmserie-biodiversitaet.html

 

3.5.3 PROVIEH - das neue Beratungsangebot von und für Tierhaltungsprofis

In diesem Frühling organisierten die kantonalen Bioberatungen, Bio Suisse-Mitgliedorganisationen und FiBL im Rahmen von PROVIEH schweizweit 13 Stallvisiten. Das neue Beratungsangebot PROVIEH basiert auf den Erfahrungen der Praxis und Beratung sowie Ergebnissen aus der Forschung. In Brigels im Kanton Graubünden hat Marcus Friberg seine Stalltüren für seine Berufskollegen geöffnet.

> www.bioaktuell.ch/de/tierhaltung/rindvieh/milchviehhaltung/provieh-film.html

 

4. Veranstaltungen

 

4.1 Flurgang im Lupinen-Feldversuch

07.07.2015

Rümikon, Aargau, Schweiz

> www.bioaktuell.ch/de/aktuell/agenda/termin/article/flurgang-im-lupinen-feldversuch.html

 

4.2 Besichtigung von Mischkulturen

09.07.2015

Grangeneuve, Kanton Freiburg und Givisiez, Kanton Freiburg, Schweiz

> www.bioaktuell.ch/de/aktuell/agenda/termin/article/besichtigung-von-mischkulturen.html

 

4.3 Erfahrungsaustausch Biogemüse

15.07.2015

Holziken, Aargau, Schweiz

> www.bioaktuell.ch/de/aktuell/agenda/termin/article/erfahrungsaustausch-biogemuese-4.html

 

4.4 Grundausbildung Bioimkerei 2015

18.07.2015

FiBL Frick, Aargau, Schweiz

> www.bioaktuell.ch/de/aktuell/agenda/termin/article/grundausbildung-bioimkerei-2015.html

 

4.5 Flurgang Kartoffelsorten

21.07.2015

Unterstammheim, Kanton Zürich, Schweiz

> www.bioaktuell.ch/de/aktuell/agenda/termin/article/besichtigung-der-bio-sortenversuche.html

 

4.6 Einstieg in den Biorebbau

08.08.2015

FiBL Frick, Aargau, Schweiz

> www.bioaktuell.ch/de/aktuell/agenda/termin/article/einstieg-in-den-biorebbau-2.html

 

4.7 FiBL-Symposium zu städtischen Ernährungssystemen auf der Expo in Mailand

04.09.2015

Schweizer Pavillon, Mailand, Italien

> www.fibl.org/de/service/termine/termin/article/symposium-how-to-feed-a-city-visions-technologies-emotions-1.html

 

4.8 Workshop zum Thema Betrugsvermeidung: "Förderung der Bioqualität in der Ukraine"

24.09.2015 - 25.09.2015

Kiew, Ukraine

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/workshop-zum-thema-betrugsvermeidung-foerderung-der-bioqualitaet-in-der-ukraine.html

 

4.9 Herstellung von biologischen und nachhaltigen Koch-schinken mit vermindertem Einsatz von Zusatzstoffen

26.09.2015

97359 Münsterschwarzach, Deutschland

> www.oekolandbau.de/verarbeiter/herstellungspraxis/weiterbildung/termindetails/

 

4.10 Wasserzeichen - Potential der Isotopenanalytik für die Qualitätssicherung im Biolandbau

28.10.2015

FiBL Frick, Aargau, Schweiz

> www.bioaktuell.ch/de/aktuell/agenda/termin/article/wasserzeichen-potential-der-isotopenanalytik-fuer-die-qualitaetssicherung-im-biolandbau.html

 

4.11 Seminar nachhaltige Ernährung/Biolebensmittel

31.10.2015

FiBL Frick, Aargau, Schweiz

> www.bioaktuell.ch/de/aktuell/agenda/termin/article/seminar-nachhaltige-ernaehrung-biolebensmittel.html

 

Weitere Veranstaltungshinweise und Termine

Weitere Veranstaltungshinweise und Termine finden Sie unter www.fibl.org/de/service/termine.html oder im FiBL-Kurskalender: www.fibl.org/fileadmin/documents/de/fibl-kurskalender.pdf

 

FiBL auf Facebook, Twitter & Co

Sie haben zahlreiche Möglichkeiten sich über die Aktivitäten des FiBL auf dem Laufenden zu halten. Neben den Nachrichten auf FiBL.org (auch über RSS abrufbar) und dem FiBL-Newsletter, gibt es auch eine FiBL-Facebook und -Twitterseite, über welche wir regelmässig informieren.

 

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> FiBL-Publikationen bei Organic Eprints: www.fibl.org/de/themen/publikationen.html

 




Mit freundlichen Grüssen,
Theresa Rebholz und Helga Willer
(Redaktion FiBL-Newsletter)

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Research Institute of Organic Agriculture
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