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Kraftfutterminimierte Kälberfütterung

Abstract

Die Minimierung von Kraftfuttergaben an Wiederkäuer ist im Hinblick auf eine effiziente Graslandnutzung und einen schonenden Umgang mit Ressourcen wichtig. In der Schweiz dürfen deshalb Biobetriebe höchstens 5 % der Jahresration in Form von Kraftfutter an Wiederkäuer verfüttern. Zur Kraftfutterreduktion in der Kälberaufzucht gibt es noch kaum Forschungsarbeiten. Alle gängigen Lehrmittel stellen Kraftfuttergaben an Kälber als unerlässlich dar. Das Projekt geht der Frage nach, wie sich Kälber mit und ohne Kraftfutter entwickeln, welche Unterschiede es gibt und wie wirtschaftlich die beiden Fütterungsregimes sind.

Finanziamento

  • Bundesamt für Landwirtschaft (BLW), Schweiz
  • Molemi AG

Partner del progetto

  • Versuchsbetrieb Tänikon, Kanton Thurgau

Responsabile del progetto al FiBL / contatto

Collaboratrici e collaboratori del FiBL coinvolti

Ruolo del FiBL

Projektleitung

Gruppo/ Punto focale del lavoro/ Sedi

  • Alimentazione degli animali (Dipartimento di scienze animali, FiBL Svizzera)
  • Detenzione degli animali & selezione animale (Dipartimento di scienze animali, FiBL Svizzera)

Numero di progetto del FiBL

50065

Data di modifica

05.06.2024
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