Die neue EU-Zwangsarbeitsverordnung ((EU) 2024/3015) gilt ab Dezember 2027. Sie verbietet, Produkte aus Zwangsarbeit auf dem EU-Markt bereitzustellen oder aus der EU auszuführen. Auch für Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft stellt sich damit die Frage: Wo bestehen Risiken in den eigenen Lieferketten? Welche Auswirkungen hat die Verordnung auf die betriebliche Praxis? Und wie können sich Unternehmen frühzeitig und gezielt vorbereiten?
Dieses Webinar liefert Antworten für die Praxis – mit klarem Fokus auf konkrete Handlungsmöglichkeiten. Leonie Evans, LL.M., Rechtsanwältin und Fachanwältin für gewerblichen Rechtsschutz, erläutert die rechtlichen Anforderungen und zeigt, worauf Unternehmen bei der Risikoanalyse, im Lieferantenmanagement sowie bei Präventions- und Abhilfemaßnahmen achten sollten. Ergänzend wird eingeordnet, wie bestehende Managementprozesse genutzt werden können und wie der We-Care-Standard Unternehmen bei einem verantwortungsvollen Lieferkettenmanagement unterstützt.
Verwendet wird die Software Zoom. Für die Dauer der Seminar-Einheiten sind daher ein ruhiger Ort mit PC oder Laptop inkl. Kamera, Lautsprecher und Mikrofon sowie eine stabile Internetverbindung erforderlich.
Termin/Dauer
Donnerstag, 03.12.2026, 10.00 bis 11.30 Uhr
Zielgruppe
Geschäftsführer:innen, Nachhaltigkeitsverantwortliche sowie Marketing- bzw. Kommunikationsverantwortliche kleiner und mittlerer (Bio-)Unternehmen
Die Zahl der Teilnehmenden ist begrenzt.
Kosten der Seminarteilnahme
Gebühren für die Teilnahme an der Veranstaltung fallen nicht an.
Einladung mit Programm
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Anmeldung
Online-Anmeldung
Anmeldeschluss: 27.11.2026
AGB
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