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Christian Schader

Christian Schader
(Dr.)

Departement für Sozioökonomie
Leiter Nachhaltigkeit
FiBL
Ackerstrasse 113
CH-5070 Frick

Telefon +41 (0)62 865-0416
Fax +41 (0)62 865-7273
christian.schader(at)fibl.org

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Medienmitteilung vom 22.01.2016

Strategische Partnerschaft für massgeschneiderte Nachhaltigkeitsbewertungen im Lebensmittelsektor

Massgeschneiderte Nachhaltigkeitslösungen aus einer Hand – ein neues Angebot für Kunden der Agrar- und Lebensmittelbranche. Dafür haben die Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften (HAFL), das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) und die Sustainable Food Systems GmbH (SFS) eine strategische Partnerschaft geschlossen.

Mitglieder der HAFL, des FiBL und der SFS sind an einem Tisch versammelt. Zwei Personen sitzen am Tisch und unterschreiben den Vertrag.

Unterzeichnung des Vertrags. V.l.n.r.: Jan Grenz, Dozent für Nachhaltigkeit/Leitung RISE HAFL, Matthias Stolze, Departementsleitung Sozioökonomie FiBL, Urs Niggli, Direktor des FiBL, Urs Scheidegger, Leiter Abteilung Masterstudien HAFL, Magdalena Schindler Stokar, Direktorin der HAFL, Moritz Teriete, Geschäftsführer SFS. (Foto: BFH-HAFL)

Mitglieder der HAFL, des FiBL und der SFS stehen vor einer Wand der Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften.

FiBL, HAFL und SFS arbeiten zusammen für die Weiterentwicklung von Nachhaltigkeitsbewertungen. (Foto: BFH-HAFL)

(Frick, 22.1.2016) Die schon seit einigen Jahren bestehende, erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen der HAFL und dem FiBL wurde zu einer strategischen Partnerschaft ausgebaut und um die SFS als Wirtschaftspartner erweitert. Ziel ist dabei die Forschung und Entwicklung von praxisgerechten Tools für Nachhaltigkeitsanalysen gemeinsam voranzutreiben und den Wissensaufbau und -austausch zwischen Forschung und Praxis zu stärken. Am 20. Januar wurden die Verträge unterzeichnet.

Wer profitiert von dem neuen Angebot?

  • Landwirte und Lebensmittelunternehmen erhalten eine objektive Einschätzung ihrer eigenen Nachhaltigkeitsleistungen, können diese so effizient optimieren und ansprechend kommunizieren.

  • Verbände, staatliche Stellen und andere Interessierte erhalten verlässliche Aussagen über die Nachhaltigkeit landwirtschaftlicher Wertschöpfungsketten, können Betriebe, Unternehmen und Produktionssysteme miteinander vergleichen und zielgerichtete Beratung und Fördermassnahmen anbieten.

Akteure der Agrar- und Lebensmittelwirtschaft profitieren durch diese Zusammenarbeit von der langjährigen Kompetenz und den optimal aufeinander abgestimmten Instrumenten und Methoden zur Nachhaltigkeitsbewertung aller drei Partner. Die HAFL bringt ihr Instrument RISE, das seit den 90er Jahren sehr erfolgreich in der Landwirtschaftsberatung eingesetzt wird, in die Partnerschaft mit ein. Das FiBL und die SFS steuern die seit zwei Jahren am Markt erprobte Bewertungsmethode SMART bei. Die gemeinsamen Dienstleistungen der drei Partner reichen damit von Forschung und Entwicklung über individuelle Analyse und Beratung bis hin zu externer Bewertung und Kommunikation von Nachhaltigkeitsleistungen.

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