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Hansueli Dierauer
(Dipl.-Ing. Agr. ETH)

Ackerbau
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Körnerleguminosen in Mischkultur statt Sojaimporte

Ein aktueller FiBL-Flyer informiert über Ergebnisse zum Anbau von Körnerleguminosen-Getreide-Mischkulturen als Alternative zu Biosojaimporten und gibt Tipps für die Praxis.

Cover Flyer

Flyer Körnerleguminosen in Mischkultur statt Sojaimporte

Leguminosen-Getreide-Mischungen

Eiweisserbsen-Gerste-Mischungen und Ackerbohnen-Hafer-Mischungen stellen keine höheren Anforderungen an den Anbau als Reinsaaten. Foto: Hansueli Dierauer, FiBL

(27.08.2013) 

Die Nachfrage nach Eiweissträgern für Biofutter ist hoch, der Anbau von Biosoja zu Futterzwecken in der Schweiz aber wegen des kalten Klimas und der starken Spätverunkrautung nicht rentabel. Einheimische Körnerleguminosen wie Eiweisserbsen und Ackerbohnen wären zwar geeignete Alternativen; in Reinsaat angebaut tendieren sie aber vor der Ernte oft zur Lagerung und können stark verunkrauten.

Praxisversuche des FiBL konnten zeigen, dass der Anbau von Körnerleguminosen in Mischkultur mit Getreide die Ertragssicherheit deutlich erhöht. Ferner zeigten die Versuche Vor- und Nachteile von Mischkulturen auf, und aus den Ergebnissen wurden einige Praxistipps abgeleitet, welche in dem Flyer aufgeführt sind. Im Herbst folgt ein ausführliches FiBL-Merkblatt zum Thema.

Das Projekt "Körnerleguminosen in Mischkultur statt Sojaimporte" wird mit finanzieller Unterstützung der Migros Genossenschaft realisert.

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Hansueli Dierauer

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Körnerleguminosen in Mischkultur statt Sojaimporte (603.1 KB)

Links

bioaktuell.ch: Mischkulturen