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Afrika-Handbuch in Nairobi vorgestellt

Das FiBL präsentierte am 16. November das Afrika-Handbuch an der Internationalen Biolandbau-Konferenz in Nairobi. Nun beginnt die zweijährige Testphase des Handbuches, an der sich diverse Organisationen aus den Bereichen Biolandbau, Nachhaltigkeit und Entwicklungszusammenarbeit beteiligen werden.

(16.11.2011) 

Mit dem Afrika-Handbuch sollen afrikanische Kleinbauerfamilien in ökologische Landbautechniken eingeführt werden, um damit die langfristige Nahrungsmittelversorgung zu verbessern. Letztlich geht es dem FiBL darum, Hunger und Armut in Afrika zu verringern. Das Handbuch wird von der Bill & Melinda Gates Foundation (BMGF) sowie von der Syngenta Stiftung für Nachhaltige Landwirtschaft (SFSA) finanziert*. Das Handbuch entstand zusammen mit Partnern wie der International Federation of Organic Agriculture Movements IFOAM (Internationale Dachorganisation des biologischen Landbaus), dem African National Organic Agriculture Movement NOAMs (Afrikanische Dachorganisation des biologischen Landbaus) sowie weiteren afrikanischen Partnern.

„FiBL-Spezialisten arbeiteten mit afrikanischen Fachleuten zusammen, um ein praxisnahes Handbuch für Bäuerinnen und Bauern zu realisieren“, erklärt FiBL-Projektleiter Lukas Kilcher. „Das gemeinsam erarbeitete Schulungsmaterial unterstützt Beratungskräfte in der Ausbildung und Beratung von Kleinbauern.“ Ziel sei es, die Bauernfamilien mit möglichst vielen Methoden des ökologischen Landbaus vertraut zu machen.

Von der zweijährigen Testphase erwartet das FiBL wertvolle Rückmeldungen aus der Praxis, um das Handbuch bis 2015 in eine definitive Version zu bringen.

Weitere Informationen

Kontaktperson am FiBL: Lukas Kilcher

Das Handbuch sowie Informationen zur Testphase finden Sie hier: www.organic-africa.net
 
*Das FiBL-Afrika-Handbuch wird von der Bill & Melinda Gates Foundation und der Syngenta Stiftung für Nachhaltige Landwirtschaft finanziert. Die Ergebnisse, Schlussfolgerungen und Empfehlungen im Handbuch sind jene der Autoren und müssen nicht unbedingt mit den Positionen und Strategien der beiden Stiftungen übereinstimmen.