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Neue Ausgabe der Ökologie & Landbau: Leistet Bio genug?

Cover Ökologie & Landbau, Ausgabe 188

Sauberes Trinkwasser, vielfältige Agrarlandschaften und hohe Tierwohlstandards – die gesellschaftlichen Erwartungen an den Landbau haben sich im letzten Jahrzehnt deutlich erhöht. Dass der Biolandbau besonders umwelt- und ressourcenschonend arbeitet, hat die Zeitschrift "Ökologie & Landbau" schon oft betont. Die aktuelle Ausgabe geht nun diesen Fragen nach: Wo kann und muss der Biolandbau noch besser werden? Lässt sich die Effizienz steigern und gleichzeitig Artenvielfalt bewahren? Oder bewirkt die "Produktion" von Umweltleistungen hierzulande, dass wir andernorts mehr Fläche benötigen, um die Welternährung trotzdem zu sichern? Die Biolandwirtschaft sollte sich auf ihrer "ökologischen Vormachtstellung" nicht ausruhen. Vielmehr sollte sie aufgedeckte Schwachstellen angehen und Antworten darauf finden, wie wir beispielsweise Nährstoffkreisläufe besser schliessen, noch mehr CO2 im Boden binden und ökologische Systemzusammenhänge besser nutzen.

Weitere Themen dieser Ausgabe:

  • EU-Ökoverordnung - Wann schaffen wir die Ausnahmen ab?
  • Landwirtschaft 4.0 - Wer gewinnt? Wer verliert?
  • Rechte Tendenzen - Wie kann sich die Biobranche abgrenzen?

Zum Kennenlernen der Zeitschrift können Sie beim oekom Verlag ein Probeabo bestellen. Neben dem Printabo ist es möglich, die Ökologie & Landbau online zu abonnieren. Neu ist die Zeitschrift auch im Bahnhofsbuchhandel erhältlich.

Die "Ökologie & Landbau" wird von der Stiftung Ökologie & Landbau (SÖL) in Zusammenarbeit mit dem FiBL herausgegeben.

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Helga Willer

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