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Spatenstich für letzten Bauabschnitt am FiBL

Ein Bagger leert eine Ladung Erde aus.

Der Spatenstich mit Hybridbagger. (Foto: FiBL, Andreas Basler)

Fünf Männer im Anzug stehen vor einem Bagger.

Von links nach rechts: Daniel Suter, Fricker Gemeindeammann, Martin Ott, Präsident des FiBL-Stiftungsrats, Knut Schmidtke, Direktor für Forschung, Extension und Innovation des FiBL Schweiz, Michael Zehnder, Geschäftsführer der Birchmeier Baumanagement AG und Josef Burri, Leiter Strategie und Planung des Kantons Aargau. (Foto: FiBL, Andreas Basler)

Zwei Frauen mit Blumensträussen und Zertifikaten vor einem Bagger.

FiBL-Mitarbeiterinnen Barbara Früh und Mirjam Holinger, die Namensgeberinnen des neuen Gebäudes Alvarium (lat. "Bienenstock"). (Foto: FiBL, Andreas Basler)

Eine Computer-Simulation eines Gebäubes.

Eine Visualisierung des neuen Gebäudes Alvarium.

Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau FiBL baut seine Infrastruktur am Standort in Frick mit dem Bau eines zentralen Tagungsgebäudes mit grosser Aula und Restaurant sowie eines Forschungscampus weiter aus.

(Frick, 26.06.2020) Mit dem heutigen Spatenstich startet der letzte Abschnitt der Bautätigkeiten am FiBL, die mit dem Neubau eines Forschungsgewächshauses und Laborgebäudes im Jahr 2018 begonnen wurden. Eine erneuerte Zuwegung zum FiBL sowie der Neubau eines modernen, tiergerecht gestalteten Rinderstalles für die Forschung komplettieren die Runderneuerung der baulichen Infrastruktur des Instituts, das seit 1997 in Frick ansässig ist.

Mit den Neubauten startet das FiBL nicht nur in eine neue Phase der Forschung und Beratung im biologischen Landbau, es baut auch seine personellen Kapazitäten und die Forschungsinfrastruktur deutlich aus. Die Biolandbaufläche und die Nachfrage nach Bioprodukten steigen in der Schweiz und auch weltweit stark an, so dass der Bedarf für Forschung und Beratung für den biologischen Landbau deutlich wächst. Mit derzeit 190 hochqualifizierten und erfahrenen Mitarbeitenden am FiBL und bald erneuerter Infrastruktur kann das FiBL diese Entwicklung nachhaltig durch Innovationen aus Forschung und Entwicklung unterstützen.

Das FiBL investiert insgesamt etwa 30 Millionen Schweizer Franken in einen nachhaltigen Gebäudekomplex, dessen Energiebedarf bis zu 90 % über neue Photovoltaikanlagen und eine zentrale Holzpelletheizung gedeckt werden kann. Das Bauvorhaben des FiBL wird durch eine Zuwendung des Kantons Aargau in Höhe von 11 Millionen Franken aus Mitteln des Swisslos-Fonds und mit Stiftungsgeldern gefördert. Für diese Zuwendungen, ohne die das Vorhaben nicht hätte realisiert werden können, ist das FiBL sehr dankbar. Die Bedeutung des FiBL für die Gemeinde Frick und den Kanton Aargau zeigten die Grussworte von Gemeindeammann Daniel Suter und des Leiters Strategie und Planung des Kantons Aargau Josef Burri. Grussworte des Präsidenten des FiBL-Stiftungsrats Martin Ott, des Geschäftsführers der Birchmeier Baumanagement AG  Michael Zehnder und des FiBL-Direktors für Forschung, Extension und Innovation Knut Schmidtke unterstrichen die Stärke des Impulses, den das FiBL für eine gesunde und nachhaltige Lebensmittelerzeugung setzt.

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