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Soziale Leistungen

Ein Großteil der landwirtschaftlichen Betriebe, die mit Menschen mit Behinderung arbeiten, wirtschaftet ökologisch. Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) bietet Beratung an für sogenannte Grüne Werkstätten, welche Menschen mit Behinderung beschäftigen.

Landwirtschaftliche Betriebe bieten aufgrund der hier anfallenden Tätigkeiten mit einem engen Bezug zur Natur günstige Voraussetzungen für die Integration von Menschen mit geistigen oder seelischen Beeinträchtigungen. Aufgrund der bisherigen guten Erfahrungen, die mit der Betreuung von Menschen mit Behinderung und einer Beschäftigung im "Grünen Bereich" gemacht wurden, haben in den vergangenen Jahren zahlreiche "Werkstätten für Menschen mit Behinderung" (WfbM) einen land- oder gartenbaulichen Bereich aufgebaut. Das FiBL berät dabei zu Betriebswirtschaft, Vermarktung, einer gewünschten Umstrukturierung oder Neuinvestitionen. Hinzu kommt eine gezielte Vernetzung von Werkstätten mit landwirtschaftlichen Unternehmen, Einzelhandelsgeschäften, sozial-pflegerischen und kulturellen Einrichtungen in der Region. Denn die von den Grünen Werkstätten ausgehenden wirtschaftlichen Perspektiven und Chancen für eine nachhaltige ländliche Entwicklung in der Region werden bisher viel zu wenig genutzt. Die Vernetzung löst neue wirtschaftliche Impulse aus, woraus sich vielfältige Synergieeffekte entwickeln. Beispielsweise können eine Werkstatt und ein landwirtschaftlicher Betrieb kooperieren und zusammen Produkte vermarkten, wenn der Betrieb Arbeitskräfte sucht und die Werkstatt welche vermittelt.

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