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Vitamin B2 – Auf der Suche nach Alternativen zu GVO-Derivaten

(26.04.2011) 

Derzeit wird in allen Bereichen der konventionellen Lebens- und Futtermittelherstellung Vitamin B2 als GVO-Derivat, welches im Fermenter mit Hilfe von gentechnisch verändertem Bacillus subtilis hergestellt wird, eingesetzt.

Aktuell wird die Zulassung von GVO-Derivaten von Vitamin B2 im Rahmen der Flexibilisierungsregelung der EU-Verordnung zum ökologischen Landbau (Nr. 834/2007) diskutiert. Das heisst, bei Engpässen auf dem Markt kann ein Unternehmen einen Antrag für die Verwendung von Vitamin B2 aus Prozessen mit gentechnisch veränderten Organismen an die Europäische Kommission stellen. Eine Bewilligung wäre möglich, wenn einerseits die Nichtverfügbarkeit des synthetisch hergestellten Vitamins und andererseits die Notwendigkeit des Einsatzes dieser Vitamine belegt werden kann.

Das FiBL Schweiz beschäftigt sich bereits seit einigen Jahren mit der Versorgungslage von nicht-GVO-Derivaten bei Vitamin B2, der Notwendigkeit und Alternativen zu synthetischem Vitamin B2. Die Berichte zu diesen Arbeiten finden Sie neu im Online-Archiv Organic Eprints.

Weitere Informationen

FiBL-Kontakt

Berichte bei Organic Eprints

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