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"Ökologie & Landbau" mit neuem Design

Pünktlich zum neuen Jahr erscheint die Zeitschrift Ökologie & Landbau mit neuem Design: alt bewährte Inhalte gibt es nun in frischem, farbigen Gewand. Die aktuelle Ausgabe widmet sich in dem Thema "Grünes Geld".

Cover Ökologie und Landbau
(09.01.2015) 

Auch in der Biobranche geht nichts ohne Geld: Wer seinen Betrieb weiterentwickeln möchte, braucht in der Regel Fremdkapital. Privatanleger suchen in Zeiten unsicherer und anonymer Finanzmärkte wertvolle und transparente Geldanlagen. Die neue Ausgabe der Ökologie & Landbau zeigt auf, wie beide Interessen sich finden können und welche Investitionen die Landwirtschaft der Zukunft gedeihen lassen: ob Biogenussrechte, -genossenschaften oder Solidarische Landwirtschaft – alternative Finanzierungsmöglichkeiten sind auf dem Vormarsch. So kann Geld auch als soziales Bindeglied fungieren: bei der solidarischen Landwirtschaft beispielsweise bekommen Betriebe Geld für Investitionen und Städter einen Einblick in die Landwirtschaft – und gute Lebensmittel als "Zins".

Wenn Bürger in Höfe investieren, ist das auch eine Möglichkeit für Landwirte, den explodierenden Pachtpreisen zu begegnen. Denn bereits viele Pioniere haben schon früh auf Bürgerengagement gesetzt und Eigentumsmodelle entwickelt, die sich heute bewähren.

Weitere Themen dieser Ausgabe:

  • Inhaltsstoffe: In Bio steckt mehr drin?
  • Qualitätscheck: Wie gut ist die Ökoberatung
  • Gesundheit: Phänomen Bio-Burn-Out?
  • Artenschutz: Wanderwege für die Wildkatze

FiBL-Direktor Urs Niggli hat für diese Ausgabe den Beitrag "Biolebensmittel bieten mehr" verfasst.

Zum Kennenlernen der Zeitschrift können Sie beim oekom Verlag ein Probeabo bestellen. Zusätzlich zum Printabo ist es seit Anfang 2014 möglich, die Ökologie & Landbau online zu abonnieren.

Weitere Informationen

Kontakt

Helga Willer

Links

Leseprobe

orgprints.org: Niggli, Urs (2015): Biolebensmittel bieten mehr. Ökologie & Landbau, 173 (1/2015), S. 39-41