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FiBL-Projekt

Projekttitel ImproCalf - Verbesserung der Mastkälbergesundheit durch Anpassung der Aufzuchtbedingungen auf dem Geburtsbetrieb
Projekttitel in der Originalsprache ImproCalf - Verbesserung der Mastkälbergesundheit durch Anpassung der Aufzuchtbedingungen auf dem Geburtsbetrieb
Offizielles Akronym ImproCalf
FiBL-Projektnummer 50072
Abstract

In der Schweiz werden jährlich 250‘000, überwiegend männliche, Mastkälber gemästet. Trotz verschiedener Massnahmen auf den Mastbetrieben ist die Morbidität und die Zahl antibiotischer Behandlungstage hoch. In diesem transdisziplinären Forschungsprojekt sollen die Aufzuchtbedingungen auf den Geburtsbetrieben verbessert werden. Mit einer qualitativen Befragung werden Problembewusstsein und Lösungsstrategien bei Milchproduzenten, Mästern, Tierärzten und weiteren Stakeholdern erfragt. Auf Basis aktueller veterinärmedizinischer Forschungsergebnisse wird eine Strategie zum Umgang mit Mastkälbern auf dem Geburtsbetrieb ("ImproCalf") erarbeitet, welche (a) auf der Reduktion wissenschaftlich abgestützter Risikofaktoren basiert, (b) Lösungen der Stakeholder enthält und (c) umsetzbar erscheint. In einer Studie werden Kälber randomisiert verteilt marktüblich und mittels der ImproCalf-Strategie aufgezogen. Anhand verschiedener Daten (Leistung, Morbidität, Mortalität, Medikamenteneinsatz) werden die beiden Gruppen miteinander verglichen. Das Projekt wird als PhD Projekt durchgeführt.

Projektstatus laufend
Projektbeginn 01.10.2016
Projektende 30.09.2019
Finanzierung/ Donor
  • Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV
  • Eidgenössische Fachkommission für Biologische Sicherheit EFBS
Projektbeirat
  • Prof. Dr. med. vet. Martin Kaske, Rindergesundheitsdienst, Vetsuisse-Fakultät, Zürich
  • Dr. med. vet. Corinne Bähler, Kälberpraxis, Rickenbach
FiBL-Projektleitung/ Kontakt
FiBL-Mitarbeitende
Rolle des FiBL

Projektleitung

Forschungsschwerpunkte
Themen
Änderungsdatum 14.05.2018
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