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FiBL-Projekt

Projekttitel Verbesserung der Krankheitsresistenz der Erbse unter Einbezug der Schnittstelle Pflanze-Boden
Projekttitel in der Originalsprache Improving disease resistance of peas through selection at the plant-soil interface
Offizielles Akronym resPEAct
FiBL-Projektnummer 20042
Abstract

Das Projekt befasst sich mit einem der grössten Hindernisse der pflanzlichen Eiweissproduktion: Ein Phänomen namens Boden- oder Leguminosenmüdigkeit, das durch einen Komplex von bodenbürtigen Pathogenen verursacht wird. Wurzel- und Fusskrankheiten können bei Leguminosen, insbesondere bei der Erbse, grossen Schaden, bis hin zum Totalausfall der Ernte, hervorrufen. Aufgrund fehlender Resistenzen in modernen Sorten ist der Erbsenanbau weltweit beeinträchtigt. Nachhaltige Lösungen sind erforderlich, besonders für Biolandwirte, die auf diese ökologisch wichtigen Stickstoff-Fixierer nicht verzichten können.

Hauptziel des Projektes ist, die Resistenz der Erbse gegen bodenbürtige Krankheitskomplexe zu verbessern, um eine höhere Anbaufrequenz von Körnerleguminosen zu gewährleisten. Die Untersuchung des Einflusses von Wurzelexudaten auf die Inhibierung oder Förderung von Erregern und nützlichen Mikroben wird wesentlich dazu beitragen, die Resistenzmechanismen zu verstehen und somit nutzbar zu machen.

Projektstatus laufend
Projektbeginn 01.06.2016
Projektende 31.12.2020
(Forschungs-)Programm
  • Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) - Förderung von Bildung, Forschung und Innovation
  • Stiftung Mercator Schweiz – Handlungsfeld ökologische Landwirtschaft
Projektpartner
  • ETH Zürich, Bruno Studer
  • Getreidezüchtung Peter Kunz, Agata Leska
  • Universität Giessen, Gertrud Morlock
  • CAMAG, Melanie Broszat
FiBL-Projektleitung/ Kontakt
FiBL-Mitarbeitende
Rolle des FiBL

Projektleitung

Forschungsschwerpunkte
Themen
Änderungsdatum 13.06.2018
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