Startseite » Medien » Archiv Medienmitteilungen » Archiv 2018 » Medienmitteilung

Kontakt

Hella Hansen
Dipl.-Oecotroph. (FH)

FiBL
Kasseler Straße 1a
D-60486 Frankfurt

Telefon +49 (0)69 7137699-45
Fax +49 (0)69 7137699-9
hella.hansen(at)fibl.org

Mein Newsletter-Account

Newsletter-Anmeldung


Datenschutzhinweis: Mit Absenden der eingegebenen Daten akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung des FiBL. Ihre Eingaben werden nur für den Zweck gespeichert, zu dem sie erhoben wurden und solange vorgehalten, wie sie zur Erfüllung des Services nötig sind. Weitere Hinweise zum Datenschutz entnehmen Sie bitte unserer Datenschutzerklärung.

 Newsletterabmeldung/ Änderung Ihrer Daten

Medienmitteilung vom 26.11.2018

Branchentreff Öko-Feldtage: Jetzt anmelden!

Das Interesse von Unternehmen, Verbänden und Organisationen an den bundesweiten Öko-Feldtagen 2019 ist groß. Die Ausstellungshallen sind nahezu ausgebucht. Der Branchentreff der ökologischen Landwirtschaft findet am 3. und 4. Juli 2019 auf der Hessischen Staatsdomäne Frankenhausen statt, dem Lehr- und Versuchsgut der Universität Kassel. Anmeldeschluss für Aussteller ist der 31. Dezember 2018.

Rinder auf einem Triebweg.

Die Hessische Staatsdomäne Frankenhausen zeigt erfolgreich, dass es sich lohnt, die Zweinutzungsrasse Deutsches Schwarzbuntes Niederungsrind zu halten. Foto: Jean Louis Wolff

(Frankfurt am Main, 26. November 2018) "Wir sind sehr zufrieden mit der bisherigen Resonanz", freut sich Projektleiter Carsten Veller von der FiBL Projekte GmbH und ergänzt: "Wir spüren das starke Interesse an der ökologischen Landwirtschaft und viel positive Energie, die Herausforderungen mit allen Ausstellern und Partnern gemeinsam anzugehen."

Dazu zeigen die Öko-Feldtage Lösungsansätze. Eine Sonderschau zum Thema Elektroantrieb und weitere Alternativen stellt beispielsweise Prototypen und Serienmaschinen vor, die klimaschädliche Emissionen reduzieren. Die Züchtertagung zum Deutschen Schwarzbunten Niederungsrind (DSN-Rind) informiert über die gefährdete Nutztierrasse. Im Tagungszelt geht es unter anderem um Zucht und Haltung, stressfreien Umgang mit Kühen und Rindern sowie das Schlachten auf der Weide.

Zahlreiche Demonstrationsparzellen

Auf einer Fläche von zwei Hektar zeigen Aussteller auf Demoparzellen Saatgut und Betriebsmittel. Darunter sind auch neu gezüchtete Sorten, die Hitze und Wasserknappheit besser tolerieren. Eine Fläche mit Winterweizen demonstriert Möglichkeiten der Stickstoff-Versorgung im viehlosen Ökolandbau. "Das sind wichtige Bausteine auf dem Weg zur Anpassung der Landwirtschaft an die Klimakrise", so Veller. Zirka 200 Winterungen sind bereits gesät, die Sommerungen folgen im Frühjahr. Zusätzlich werden die Landessortenversuche und die Praxisflächen der Domäne Frankenhausen in die Veranstaltung mit einbezogen. So können Besucher sich über den neusten Stand der Züchtung, Pflanzenbehandlung und des Pflanzenschutzes informieren. Zwei Fachforen mit aktuellen Themen wie Ferkelkastration, Nährstoff- und Unkrautmanagement runden das Konzept der Öko-Feldtage ab.

Die Öko-Feldtage 2019 sind eine Plattform, auf der sich Besucher ebenso wie Vertreter von Ausstellern, Handel und Politik schnell und umfassend über Neuigkeiten in der ökologischen Landwirtschaft informieren können. "Wir freuen uns, dass die Firma dennree uns auch 2019 wieder als Goldsponsor bei diesem wichtigen Vorhaben unterstützt", erklärt Veller.

Interessierte Aussteller haben noch bis zum 31. Dezember 2018 die Möglichkeit, sich anzumelden. Für Besucher, die entspannt und nachhaltig zu den Öko-Feldtagen 2019 reisen möchten, wird ein 2-tägiges Busreisepaket aus verschiedenen Bundesländern angeboten (Anmeldeschluss 31. Januar 2019).

Hintergrund

Vielfältiges Programm von Robotern bis Praxisforschung

Das Programm der Öko-Feldtage ist so vielfältig wie die ökologische Landwirtschaft selbst. In zahlreichen Vorführungen können Bäuerinnen und Bauern Hacken, Striegel, GPS- und kamerageführte Maschinen im praktischen Einsatz ansehen. Innovationsbeispiele zeigen neue Entwicklungen, wie etwa Unkrautbekämpfung mit Robotern. Herausforderungen wie Klimakrise, Öko-Züchtungen und Tierwohl werden im Forum zwischen Fachkräften aus Wissenschaft und Praxis diskutiert. Forschende und Beratende stellen auf dem Ausstellungsgelände zudem an neue Bedingungen angepasste Sorten und viele weitere aktuelle Forschungsergebnisse mit starker Praxisrelevanz vor. Auch die Landessortenversuche zu Winterweizen, Wintertriticale, Ackerbohnen, Kartoffeln und Silomais und die Praxisflächen der Domäne Frankenhausen werden in die Veranstaltung mit einbezogen.

Domäne Frankenhausen: der ideale Veranstaltungsort

Am Veranstaltungsort, der Hessischen Staatsdomäne Frankenhausen, wird der Austausch zwischen Praxis und Forschung schon lange praktiziert. Sie ist ein Lehr-, Forschungs- und Transferzentrum für ökologischen Landbau und nachhaltige Regionalentwicklung, aber genauso auch Wirtschaftsbetrieb: Die Domäne vermarktet beispielsweise Milch, Eier und Fleisch der Nutztiere sowie Möhren und Kartoffeln. Die Haltung horntragender Kühe der Rasse Deutsches Schwarzbuntes Niederungsrind gelingt auf dem Versuchsgut problemlos. Milchleistung und Fleischqualität der Zweinutzungsrasse stimmen.

Veranstalter & Sponsoren

Das starke Team von Partnern organisiert die Veranstaltung 2019 in bewährter Zusammenarbeit. Die FiBL Projekte GmbH ist Veranstalter. Mitveranstalter sind das Hessische Landwirtschaftsministerium und die Universität Kassel mit der Hessischen Staatsdomäne Frankenhausen sowie der Landesbetrieb Landwirtschaft Hessen (LLH) und die Stiftung Ökologie & Landbau (SÖL). Der BÖLW ist Schirmherr der Veranstaltung. Auch 2019 unterstützt das Hessische Landwirtschaftsministerium die Veranstaltung wieder finanziell im Rahmen des Ökoaktionsplans. Die Firma dennree ist Goldsponsor in der Kategorie Lebensmittelhandel. Weitere Sponsoren sind bisher Envo-Dan und Bejo Samen. Interessierte Aussteller und Besucher finden weitere Informationen auf der Webseite www.oeko-feldtage.de

Weitere Informationen

Kontakt

Hella Hansen

Link

oeko-feldtage.de: Homepage

Download

Medienmitteilung (107.0 KB)
Medienmitteilung (1.2 MB)