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Medienmitteilung vom 21.05.2015

Stellvertretende Direktorin verlässt das FiBL

Die stellvertretende Direktorin des FiBL, Dominique Barjolle, wechselt Anfang Oktober zum Landwirtschaftsamt des Kanton Waadt und wird dort Leiterin der Abteilung Direktzahlungen und Agroökologie.

Dominique Barjolle

Dominique Barjolle. (Bild: Thomas Alföldi, FiBL)

(Frick, 21.5.2015) Die stellvertretende Direktorin des FiBL, Dominique Barjolle, verlässt das FiBL aus persönlichen Gründen und wechselt Anfang Oktober 2015 zum Landwirtschaftsamt des Kanton Waadt und wird dort Leiterin der Abteilung Direktzahlungen und Agroökologie.

Dominique Barjolle hat am FiBL zahlreiche Aufgaben der Direktion übernommen und sehr erfolgreich die Forschungs- und Beratungsaktivitäten in mehreren französischsprachigen Gebieten ausgebaut. Sie pflegte gute Kontakte mit kantonalen Behörden und eidgenössischen Forschungsinstitutionen und vertiefte den Austausch mit Westschweizer Medien, Vertretern der Biobranche und anderen Partnern. Die Herausforderung, die Umstellung auf den Biolandbau weiter zu fördern, verfolgte sie mit grossem Engagement.

Dominique Barjolle hat auch die Zusammenarbeit mit französischen Forschungsinstitutionen energisch vorangetrieben. So konnte ein Zusammenarbeitsvertrag mit dem INRA (Institut National de la Recherche Agronomique), und mit CTiFL (Centre Technique des Fruits et Légumes) unter Dach gebracht werden. Mit der Region Rhône-Alpes (besonders in der Drôme) entstanden durch ihre Vermittlung im Bereich der Tiergesundheit Forschungs- und Beratungsprojekte. Andere wichtige Aktivitäten waren der Aufbau einer Zusammenarbeit in Marokko, Expertenmandate in Bioeconomy-panel in Brüssel bei der Europäischen Kommission, und die Leitung von EU- und FAO-Projekten.

Die Aufbauarbeit in der Westschweiz führt das FiBL auch in Zukunft weiter. Zu den bestehenden drei Stellen in Beratung und Praxisforschung sollen zwei weitere Stellen geschaffen werden. In Zukunft wird eine Leitungsperson die Zusammenarbeit mit den Kantonen, mit AGRIDEA und Agroscope Changins deutlich verstärken. Der Entscheid des Bundesrates im Dezember 2014, die Mittel für die Bioforschung am FiBL aufzustocken, war ein wichtiger. Denn die Westschweiz hat ein grosses Potential, die rasch steigende Nachfrage nach biologischen Lebensmitteln zu befriedigen.

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