Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt? Klicken Sie bitte hier um zur Online-Version zu gelangen.

Neues aus Forschung, Bildung und Beratung

 

FiBL-Newsletter Juni 2016

 

Tag der offenen Tür am FiBL Schweiz

Seien Sie herzlich zu unserem Tag der offenen Tür am FiBL in Frick eingeladen! Dieser findet am 26. Juni 2016 statt und ist die beste Gelegenheit das FiBL zu besuchen, mit seinen Forscherinnen und Beratern zu diskutieren, Einblick in die FiBL-Projekte zu erhalten und Gutes aus der Bioküche zu geniessen. Nähere Informationen zum Programm finden Sie auf der FiBL-Webseite.

Führungen bieten wir auch auf Französisch, Italienisch, Englisch und Spanisch an. Bei Bedarf melden Sie sich bitte bei Anne Merz, so dass wir dies entsprechend organisieren können.

> www.fibl.org/de/service/termine/termin/article/tag-der-offenen-tuer-am-fibl-im-juni.html

 

Inhaltsverzeichnis

1. Forschung

1.1 Gemeinsam für Innovationen im Biolandbau auf der BIOFACH China 2016
1.2 Bericht vom Science Day auf der BIOFACH 2016
1.3 Die Phosphorversorgung im Biolandbau verbessern: IMPROVE-P
1.4 Kupfer im Ökolandbau: Reduktion gemeinsam vorantreiben
1.5 Biosoja aus der Schweiz
1.6 Treffen von INRA, ITAB und FiBL in Frick
1.7 FiBL-Studie zum Konsum regional produzierter Lebensmittel in Freiburg
1.8 Ergebnisse veröffentlicht: Umfrage zum Bedarf in der ökologischen Pflanzenzüchtung

2.    Allgemeine Meldungen

2.1 Meilensteine in der Geschichte des FiBL
2.2 Weideschlachtung gesetzlich erlaubt
2.3 ISEAL-Konferenz "Growing Impacts: Innovation and Evolution"
2.4 Nachlese zum Forum Wissenskommunikation - Dokumentation online erschienen
2.5 Neue Runde für FiBL-Betriebsmittelliste
2.6 Erbsen und Bohnen anbauen und verwerten
2.7 Bundesumweltministerin Hendricks zeichnet "Kinder-Garten" aus
2.8 Bio-Wissensmarkt "Alles was grün ist"
2.9 Grüner Faden - 100% Bio & Fair vom Saatgut bis zum T-Shirt

3.    Publikationen

3.1 Foliensammlung Biolandbau für Unterricht und Beratung in der Schweiz
3.2 So geht Biodiversität!
3.3 Biologische Vielfalt spielend erleben
3.4 Neues Merkblatt: Tropanalkaloide in Bioackerkulturen verhindern
3.5 Faktenblatt zur Bedeutung der Wildbienen
3.6 "Pflanzenschutzempfehlungen für den Biogemüsebau" erweitert und aktualisiert
3.7 Neuer Leitfaden zu Bioaktionsplänen
3.8 Flyer stellt Partnerschaft von Coop und FiBL vor
3.9 Video: Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens biologischer Milchkühe

4.    Veranstaltungen

4.1 Tag der offenen Tür am FiBL Schweiz
4.2 Innovativ und nachhaltig: Vollkornbrote mit Langzeitführung oder Kochstück
4.3 Flurgang im Lupinen-Feldversuch
4.4 Bio und Vegan: Seminar für Einsteiger und Interessierte aus der Ernährungswirtschaft
4.5 Erfahrungsaustausch Biogemüse
4.6 Einführung in den Biorebbau
4.7 Grüner Faden – 100% Bio & Fair vom Saatgut bis zum T-Shirt
4.8 Brotsensorik für nachhaltig erzeugte Backwaren
4.9 Kelterkurs Biowein

 

1. Forschung

 

1.1 Gemeinsam für Innovationen im Biolandbau auf der BIOFACH China 2016

Fast 130 Teilnehmer, internationale Referenten und die Gründung einer TIPI-Regionalgruppe China: Der erste TIPI-Wissenschaftstag ("Science Day & Technology Innovation Forum"), der am 27. Mai in Shanghai im Rahmen der Messe BIOFACH China 2016 stattfand, war ein voller Erfolg. Der Wissenschaftstag wurde von FiBL und TIPI, der Technologie-Innovations-Plattform von IFOAM - Organics International organisiert.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/first-organic-science-day-technology-innovation-forum-held-successfully-at-biofach-china-2016.html

 

1.2 Bericht vom Science Day auf der BIOFACH 2016

Auf der BIOFACH 2016, der Weltleitmesse für Biolebensmittel in Nürnberg, hat der 4. Science Day stattgefunden. Die gemeinsame Veranstaltung von TIPI, der Technologie-Innovationsplattform der Internationalen Vereinigung Ökologischer Landbauorganisationen (IFOAM – Organics International) und der Europäischen Technologieplattform TP Organics wurde durch das FiBL und die IFOAM EU Gruppe organisiert.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/bericht-vom-science-day-an-der-biofach-2016.html

 

1.3 Die Phosphorversorgung im Biolandbau verbessern: IM-PROVE-P

Wie kann die Versorgung mit Phosphor (P) im Biolandbau verbessert werden? Phosphor ist für alle Lebewesen als Bestandteil von DNA und anderen Molekülen essenziell und darum ein unverzichtbarer Bestandteil der Düngung. Heute wird neben den Hofdüngern meist bergmännisch abgebautes Rohphosphat verwendet. Dies soll in Zukunft jedoch durch P-Dünger aus rezyklierten Abfällen ersetzt werden. Wie das gehen könnte, erforscht das FiBL als Projektpartner von IMPROVE-P im Rahmen des EU-Forschungsprogrammes CORE Organic II.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/die-phosphorversorgung-im-biolandbau-verbessern-improve-p.html

 

1.4 Kupfer im Ökolandbau: Reduktion gemeinsam vorantreiben

Langfristiger Kupferersatz durch alternative Massnahmen gelingt nur, wenn diese durch gesetzliche Rahmenbedingungen gefördert werden und die europäische Ökobranche dieses Ziel gemeinsam unterstützt. Dies ist das Fazit eines Workshops, der auf dem Biofach-Kongress 2016 in Nürnberg stattfand. Vorgestellt und diskutiert wurden die Ergebnisse des EU-Projekts CO-Free, bei welchem das FiBL als Partner beteiligt ist.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/kupfer-im-oekolandbau-reduktion-gemeinsam-vorantreiben.html

 

1.5 Biosoja aus der Schweiz

Biosoja für die menschliche Ernährung soll in Zukunft möglichst aus einheimischer Produktion stammen. Um die Biosoja-Produktion und -Verarbeitung in der Schweiz zu fördern, finanziert Coop seit Januar 2016 das Projekt "Bio Speisesoja Schweiz", welches vom FiBL koordiniert wird.

> www.fibl.org/de/medien/medienarchiv/medienarchiv16/medienmitteilung16/article/vom-saatgut-bis-zum-teller-biosoja-aus-der-schweiz.html

 

1.6 Treffen von INRA, ITAB und FiBL in Frick

Die beiden französischen Institute INRA (Nationales Institut für Agrarforschung) und ITAB (Technisches Institut für biologische Landwirtschaft) haben sich am 21. und 22. April mit dem FiBL Schweiz in Frick getroffen, um über gemeinsame Aktivitäten für den Biolandbau in Frankreich und der französischsprachigen Schweiz zu diskutieren.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/treffen-von-inra-itab-und-fibl-in-frick.html

 

1.7 FiBL-Studie zum Konsum regional produzierter Lebensmittel in Freiburg

Das FiBL hat im Auftrag des Umweltdezernats der Stadt Freiburg (Deutschland) eine Studie über den Konsum regional erzeugter Lebensmittel in Freiburg erstellt. Die Daten wurden bei 121 Produzenten, Händlern und Grossverbrauchern ermittelt und zeigen, dass etwa ein Fünftel der Lebensmittel aus der Region stammen.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/fibl-studie-zum-konsum-regional-produzierter-lebensmittel-in-freiburg.html

 

1.8 Ergebnisse veröffentlicht: Umfrage zum Bedarf in der ökologischen Pflanzenzüchtung

Im Rahmen der Supportstelle ökologische Pflanzenzüchtungsforschung haben FiBL Deutschland und FiBL Schweiz eine Studie zum Bedarf in der ökologischen Pflanzenzüchtung durchgeführt. Ziel war es, die diesbezüglichen Bedürfnisse des Biosektors zu erheben, um daraus eine Priorisierung von Züchtungszielen und zukunftsfähige Projekte abzuleiten. Die Ergebnisse der Studie können nun online abgerufen werden.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/ergebnisse-veroeffentlicht-umfrage-zu-bedarfen-in-der-oekologischen-pflanzenzuechtung.html

 

2. Allgemeine Meldungen

 

2.1 Meilensteine in der Geschichte des FiBL

Das FiBL besteht seit über 40 Jahren. Gegründet in der Schweiz, kamen später Standorte in Deutschland und Österreich dazu. Seit seiner Gründung hat das FiBL stetig neue Forschungsfelder erschlossen, vielfältige Beratungs- und Lehrtätigkeiten übernommen und viele wichtige Publikationen herausgegeben. Die wichtigsten Meilensteine des FiBL aus über vier Jahrzehnten lassen sich auf der FiBL-Homepage nachlesen.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/meilensteine-in-der-geschichte-des-fibl.html

 

2.2 Weideschlachtung gesetzlich erlaubt

Die schweizweit erste definitive Bewilligung für die Weideschlachtung ist nun rechtskräftig. Damit gibt es ab jetzt eine Schlachtmethode für Rinder, die ohne langen Transport und Stress im Schlachthaus auskommt. Nach erfolgreichem Abschluss der Pilotphase mit zehn Weideschlachtungen wurde am 4. Mai 2016 das 11. Rind auf der Weide geschlachtet - erstmals mit gesetzlich verankerter Erlaubnis.

> www.fibl.org/de/medien/medienarchiv/medienarchiv16/medienmitteilung16/article/weideschlachtung-gesetzlich-erlaubt.html

 

2.3 ISEAL-Konferenz "Growing Impacts: Innovation and Evolution"

Vom 10. bis 12. Mai trafen sich die Hauptakteure des Nachhaltigkeitssektors in Washington D.C. für die "Global Sustainability Standards Conference 2016", die jährliche Konferenz der Internationalen Allianz für soziale und ökologische Akkreditierung und Kennzeichnung (ISEAL). Dort vertreten war auch das FiBL, das seit 2014 zusammen mit Partnern aktuelle Daten zu ausgewählten Nachhaltigkeitsstandards erhebt.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/iseal-konferenz-growing-impacts-innovation-and-evolution.html

 

2.4 Nachlese zum Forum Wissenskommunikation - Dokumentation online erschienen

Für alle, die das Forum Wissenskommunikation 2016 verpasst haben: Die Videos, Fotoprotokolle und Präsentationen zum Forum sind online verfügbar. Das vom FiBL organisierte Forum fand 2016 erstmalig statt und brachte Akteurinnen und Akteure des Wissenstransfers im deutschsprachigen Raum zusammen. In den 19 Workshops reichte die Themenpalette von Online-Seminaren, Social Media, E-Learning und Veranstaltungskonzepten über Videoproduktion bis hin zum Wissensmanagement.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/nachlese-zum-forum-wissenskommunikation-dokumentation-online-erschienen.html

 

2.5 Neue Runde für FiBL-Betriebsmittelliste

Noch bis 15. Juli können Handelsprodukte für die "Betriebsmittelliste 2017 für den ökologischen Landbau in Deutschland" angemeldet werden. Die Betriebsmittelliste erleichtert Biolandwirtinnen und -landwirten, Beratungskräften und Kontrollstellen die Arbeit, denn alle darin gelisteten Handelsprodukte werden von den Fachleuten des FiBL auf die Eignung für den Einsatz im ökologischen Landbau geprüft.

> www.fibl.org/de/medien/medienarchiv/medienarchiv16/medienmitteilung16/article/neue-runde-fuer-fibl-betriebsmittelliste-3.html

 

2.6 Erbsen und Bohnen anbauen und verwerten

Die meisten der 75 Demobetriebe für das Demonstrationsnetzwerk Erbse / Bohne in Deutschland sind gefunden. Sie zeigen innovative und praktische Ansätze im Anbau und in der Verwertung von Erbsen und Bohnen. Dazu veranstalten sie Feldtage und Betriebsbesichtigungen und sind Ansprechpartner sowie Vernetzungspunkte für Berufskollegen. Ausserdem finden auf den Demonstrationsbetrieben Anbauversuche statt hinsichtlich der Optimierung von Anbau, Aufbereitung und Nutzung.

> www.fibl.org/de/medien/medienarchiv/medienarchiv16/medienmitteilung16/article/erbsen-und-bohnen-anbauen-und-verwerten.html

 

2.7 Bundesumweltministerin Hendricks zeichnet "Kinder-Garten" aus

Barbara Hendricks zeichnete am Dienstag, 14. Juni 2016, das Netzwerk "Kinder-Garten im Kindergarten" als Vorzeigeprojekt der UN-Dekade Biologische Vielfalt aus. Exemplarisch besuchte sie den Ina.Kinder.Garten Habersaathstrasse in Berlin, einen von bundesweit 200 ausgewählten Projekt-Kindergärten. Dort machte sie sich gemeinsam mit den kleinen Gärtnerinnen und Gärtnern ein Bild, wie biologische Vielfalt im Alltag verankert werden kann. Das FiBL leitet das Projekt und betreut es fachlich.

> www.fibl.org/de/medien/medienarchiv/medienarchiv16/medienmitteilung16/article/bundesumweltministerin-hendricks-zeichnet-kinder-garten-aus.html

 

2.8 Bio-Wissensmarkt "Alles was grün ist"

Anfang Juni lud das FiBL Österreich in Kooperation mit der AMA Marketing GmbH bereits zum zweiten Mal zum Bio-Wissensmarkt. Rund 180 Biobegeisterte verwandelten an diesem sommerlichen Abend die Kunsthalle Exnergasse im Wiener WUK (Werkstätten- und Kulturhaus) in einen lebendigen Marktplatz.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/bio-wissensmarkt-alles-was-gruen-ist.html

 

2.9 Grüner Faden - 100% Bio & Fair vom Saatgut bis zum T-Shirt

Am 3. und 4. September findet auf der Rheinau im Kanton Zürich die Veranstaltung "Grüner Faden - 100% Bio & Fair vom Saatgut bis zum T-Shirt" statt. Bei der vom FiBL organisierten Informationsveranstaltung erwarten Sie Vorträge, Marktstände und eine Ausstellung zum Thema Biobaumwolle, Gentechnik und Saatgut. Der Anlass ist Teil des Begleitprogramms des Vielfaltsmarkts "1001 Gemüse & Co".

> www.fibl.org/de/service/termine/termin/article/gruener-faden-100-bio-fair-vom-saatgut-bis-zum-t-shirt.html

 

3. Publikationen

 

3.1 Foliensammlung Biolandbau für Unterricht und Beratung in der Schweiz

Für Unterrichts- und Beratungszwecke wurde die 500 Folien starke "Foliensammlung Biolandbau" konzipiert, die in zehn Kapiteln Themen rund um die biologische Landwirtschaft erläutert. Nebst anschaulichen Grafiken, Diagrammen und Bildern wurden bewusst textlastige Folien geschaffen, um für die Kursvorbereitung oder die Aushändigung an Lehrlinge, Schülerinnen, Studenten und Kursteilnehmerinnen den theoretischen Hintergrund korrekt mitzuliefern.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/foliensammlung-biolandbau-fuer-unterricht-und-beratung-in-der-schweiz.html

 

3.2 So geht Biodiversität!

Was können Bäuerinnen und Bauern für Vögel, Schmetterlinge und Wildblumen tun? Ein neues Handbuch zeigt, wie es geht - in Einklang mit der Nahrungsmittelproduktion. Die beiden Herausgeber, die Schweizerische Vogelwarte Sempach und das FiBL, stützen sich dabei auf ihre langjährige Erfahrung in Forschung und Beratung zur Biodiversitätsförderung.

> www.fibl.org/de/medien/medienarchiv/medienarchiv16/medienmitteilung16/article/so-geht-biodiversitaet.html

 

3.3 Biologische Vielfalt spielend erleben

Die Broschüre "Biologische Vielfalt spielend erleben" zeigt aus den verschiedensten Blickwinkeln, dass die Natur alles bietet, was für ganzheitliches Lernen wichtig ist. Zahlreiche praktische Beispiele regen zum Nachahmen an. Es wird deutlich, dass oft ganz einfache Mittel genügen, um wirkungsvoll mehr Bewusstsein für biologische Vielfalt zu schaffen. Die Broschüre wurde im Rahmen des Projekts "Kinder-Garten im Kindergarten - Gemeinsam Vielfalt entdecken!" erstellt.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/biologische-vielfalt-spielend-erleben.html

 

3.4 Neues Merkblatt: Tropanalkaloide in Bioackerkulturen verhindern

Tropanalkaloidhaltige Unkräuter - vor allem Bilsenkraut und Stechapfel - können das Erntegut von Ackerkulturen kontaminieren und in hoher Konzentration bei Menschen und Nutztieren gesundheitliche Beeinträchtigungen hervorrufen. Da das verunreinigte Erntegut nur bedingt gereinigt werden kann, kommt der Unkrautregulierung eine grosse Bedeutung zu. Das vom FiBL und deutschsprachigen Biolandbauorganisationen herausgegebene Merkblatt greift die noch weitgehend unbekannte Problematik auf und liefert wertvolle Empfehlungen für die landwirtschaftliche Praxis.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/neues-merkblatt-tropanalkaloide-in-bioackerkulturen-verhindern.html

 

3.5 Faktenblatt zur Bedeutung der Wildbienen

Im Rahmen eines Forschungsprojektes untersucht das FiBL gemeinsam mit Partnern, wie Wildbienen auf Landwirtschaftsbetrieben nachhaltig gefördert werden können. Als Teil des Projektes wurde das Faktenblatt "Wildbienen und Bestäubung" aktualisiert, welches die Bedeutung der Wildbienen bei der Bestäubung von Wild- und Kulturpflanzen dokumentiert und mögliche Förder- und Schutzmassnahmen auflistet.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/faktenblatt-zur-bedeutung-der-wildbienen-ueberarbeitet.html

 

3.6 "Pflanzenschutzempfehlungen für den Biogemüsebau" erweitert und aktualisiert

Das Merkblatt enthält für 15 Gemüsearten oder -gruppen detaillierte Empfehlungen zu den wichtigsten physiologischen Störungen, Krankheiten und Schädlingen. Die Publikation wird alle zwei Jahre aktualisiert. In der Ausgabe 2016 gibt es wichtige Neuheiten bei den Kapiteln Radies/Rettich, Zucchetti und Peperoni.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/pflanzenschutzempfehlungen-fuer-den-biogemuesebau-erweitert-und-aktualisiert.html

 

3.7 Neuer Leitfaden zu Bioaktionsplänen

IFOAM EU, der europäische Dachverband für biologische Lebensmittel und biologische Landwirtschaft, führte mit FiBL-Beteiligung eine Studie zur Entwicklung und Umsetzung nationaler und regionaler Bioaktionspläne in Europa durch.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/ifoam-eu-veroeffentlicht-neuen-leitfaden-zu-bioaktionsplaenen.html

 

3.8 Flyer stellt Partnerschaft von Coop und FiBL vor

Seit über 20 Jahren fördert Coop kontinuierlich die Weiterentwicklung des Biolandbaus. Nachdem die Detailhändlerin 1993 Bioprodukte ins Sortiment aufgenommen hat, entstand bald eine enge Zusammenarbeit mit dem FiBL. Soeben ist ein Flyer erschienen, der eine Auswahl von Forschungsprojekten vorstellt, an denen Coop und FiBL derzeit gemeinsam beteiligt sind.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/flyer-stellt-partnerschaft-von-coop-und-fibl-vor.html

 

3.9 Video: Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens biologischer Milchkühe

Die Verbesserung der Gesundheit und des Wohlbefindens von biologischen Milchkühen ist das Oberziel des Projekts "OrganicDairyHealth". In einem Video erklären Anna Wallenbeck aus Schweden, Ute Knierim aus Deutschland und Jan Tind Sørensen aus Dänemark, wie sie Züchtungs- und Managementmassnahmen kombinieren, um dieses Ziel zu erreichen.

> www.fibl.org/de/service/nachrichtenarchiv/meldung/article/video-verbesserung-der-gesundheit-und-des-wohlbefindens-biologischer-milchkuehe.html

 

4. Veranstaltungen

 

4.1 Tag der offenen Tür am FiBL Schweiz

26.06.2016

FiBL, Frick, Aargau, Schweiz

> www.fibl.org/de/service/termine/termin/article/tag-der-offenen-tuer-am-fibl-im-juni.html

 

4.2 Innovativ und nachhaltig: Vollkornbrote mit Langzeitführung oder Kochstück

29.06.2016

Bäckerei Mast, Laupheim-Untersulmetingen, Deutschland

> www.oekolandbau.de/verarbeiter/herstellungspraxis/weiterbildung/termindetails/

 

4.3 Flurgang im Lupinen-Feldversuch

06.07.2016

Oberer Berghof, Mellikon, Aargau, Schweiz

> www.fibl.org/de/service/termine/termin/article/flurgang-im-lupinen-feldversuch.html

 

4.4 Bio und Vegan: Seminar für Einsteiger und Interessierte aus der Ernährungswirtschaft

07.07.2016

Saalbau Bornheim, Frankfurt am Main, Deutschland

> www.oekolandbau.de/verarbeiter/herstellungspraxis/weiterbildung/termindetails/

 

4.5 Erfahrungsaustausch Biogemüse

13.07.1988

Ried bei Kerzers, Freiburg, Schweiz

> www.bioaktuell.ch/de/aktuell/agenda/termin/article/erfahrungsaustausch-biogemuese-5.html

 

4.6 Einführung in den Biorebbau

26.08.2016

FiBL, Frick, Aargau, Schweiz

> www.bioaktuell.ch/de/aktuell/agenda/termin/article/einfuehrung-in-den-biorebbau.html

 

4.7 Grüner Faden – 100% Bio & Fair vom Saatgut bis zum T-Shirt

03.09.2016 - 04.09.2016

Rheinau, Zürich, Schweiz

> www.fibl.org/de/service/termine/termin/article/gruener-faden-100-bio-fair-vom-saatgut-bis-zum-t-shirt.html

 

4.8 Brotsensorik für nachhaltig erzeugte Backwaren

28.09.2016

Neu-Ulm, Deutschland

> www.oekolandbau.de/verarbeiter/herstellungspraxis/weiterbildung/termindetails/

 

4.9 Kelterkurs Biowein

29.09.2016 & 30.09.2016

FiBL, Frick, Aargau, Schweiz

> www.bioaktuell.ch/de/aktuell/agenda/termin/article/kelterkurs-biowein-1.html

 

Veranstaltungshinweise und Termine

Veranstaltungshinweise und Termine finden Sie auch unter www.fibl.org/de/service/termine.html oder im FiBL-Kurskalender: www.fibl.org/fileadmin/documents/de/fibl-kurskalender.pdf

 

FiBL auf Facebook, Twitter & Co

Sie haben zahlreiche Möglichkeiten sich über die Aktivitäten des FiBL auf dem Laufenden zu halten. Neben den Nachrichten auf FiBL.org (auch über RSS abrufbar) und dem FiBL-Newsletter verbreiten wir unsere Informationen auch über Facebook und Twitter.

Hier die entsprechenden Links:

> FiBL-Nachrichten: www.fibl.org

> FiBL-Nachrichten via RSS: www.fibl.org/de/service/rss-de.html

> FiBL-Newsletter: www.fibl.org/de/service/newsletter.html

> FiBL auf Twitter: www.twitter.com/fiblorg

> FiBL auf Facebook: www.facebook.com/FiBLaktuell

> FiBL auf YouTube: www.youtube.com/user/FiBLFilm/videos

> FiBL-Publikationen bei Organic Eprints: www.fibl.org/de/themen/publikationen.html

 




Mit freundlichen Grüssen
Theresa Rebholz und Andreas Basler
(Redaktion FiBL-Newsletter)

---------------------------------------------------------------

Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL)
Research Institute of Organic Agriculture
Ackerstrasse 113 / Postfach 219
CH-5070 Frick
Telefon +41 62 865-7272
Fax +41 62 865-7273
E-Mail newsletter@fibl.org
Internet www.fibl.org

Falls Sie sich nicht auf unserer Website www.fibl.org angemeldet haben, oder keine aktuellen News mehr per E-Mail erhalten möchten, können Sie hier Ihren Eintrag löschen: www.fibl.org/de/service/newsletter.html