bioaktuell 8 / 03
Auch auf den Biohöfen geniesst das Internet immer grössere
Beliebtheit. Dennoch hat nur eine begrenzte Zahl Biohöfe eine
eigene Homepage. Das Internet ist nicht der ideale Kanal für
die Direktvermarktung von Bioprodukten. Für den Verkauf agrotouristischer
Dienstleistungen eignet es sich hingegen bestens. Das Heft nennt
Vor- und Nachteile des Mediums und stellt dar, worauf man achten
sollte, wenn man einen eigenen Internetauftritt plant.
In der biologischen Tierproduktion sind Haltung und Fütterung
durch die Richtlinien von A bis Z auf hohem Niveau durchorganisiert.
Sobald die Tiere den Biohof verlassen, gilt aber „nur“ noch
die Tierschutzgesetzgebung. Da der grösste Teil der Bioschlachttiere
in der Nordwestschweiz und in der Ostschweiz geschlachtet werden,
entstehen unbefriedigend viele weite Transporte.
Die BIO SUISSE startet nächsten Frühling das Projekt „planète
bio“. Es hat zum Ziel, Schülerinnen und Schüler
zwischen 14 und 18 Jahren auf spielerische Weise den Biolandbau
erleben zu lassen. Die BIO SUISSE sucht Betriebe, die bereit sind,
während zwei bis vier Wochen eine Schulklasse zu beherbergen.
Inhaltsverzeichnis (.pdf)
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