bioaktuell 02 / 06
Um die dreissig Biobetriebe aus dem Einzugsgebiet des Biomilchpools lassen sich mit dem NOP-Label zertifizieren. Sie erhoffen sich damit den Zutritt zum riesigen und boomenden US-Biomarkt. Punktuell sind die NOP-Vorschriften deutlich strenger als die Richtlinien der Knospe. Die Initianten haben das Ziel, einen Milchpreis von mindestens einem Franken zu erzielen. Das erste Jahr nach NOP gilt als Umstellungsjahr. Ab 2007 möchten die Produzenten ihre Milch zu Milchpulver für NOP-Schokolade sowie Käse und Molkereiprodukte verarbeiten – möglicherweise auch für den Biomarkt in der Schweiz.
Bisher waren die Regelungen zum Bodenschutz und zur Fruchtfolge verstreut in verschiedenen Teilen des Bioregelwerks. Die Bio Suisse hat diesen Bereich nun neu geregelt und in einer Weisung zusammengefasst. Gegenüber den alten Regelungen ergibt sich eine Reihe von Veränderungen. bioaktuell verschafft einen Überblick.
Inhaltsverzeichnis (.pdf)
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