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Biokompatible Mauser bei Legehennen

Legehennen werden normalerweise im Jahresumtrieb gehalten. Damit grosse Herden länger genutzt werden können, braucht es eine künstlich ausgelöste Legepause. Dies ist einerseits eine Erholungsphase für den Legeapparat und andererseits erneuert sich das Gefieder. Wenn eine künstlich ausgelöste Legepause durchgeführt wird, erfolgt dies in der Regel durch massive Lichtreduktion und Futterrestriktion. Dies kann für die Tiere eine starke Belastung sein. Eine längere Nutzung der Tiere ist jedoch aus ethischer Sicht sinnvoll, da so die Zahl der zu tötenden männlichen Eintagesküken der Legelinien verringert werden kann. In Vorversuchen wurde ein Mauserprogramm entwickelt, bei welchem die Einschränkungen bei Licht und Futter weniger gross waren, als bei der konventionell durchgeführten Legepause. Im Versuch wurde dieses Programm auf Praxisbetrieben durchgeführt und die Auswirkungen auf das Verhalten, den Tierzustand und die Qualität der Eier untersucht.

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Kontakt

Esther Zeltner

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Weiterführende Links

Ausführliche Projektbeschreibung (.pdf)
Projektbeschreibung in Organic Eprints
hosberg AG, Bio-Eierhandel
Migros

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© 2008 FiBL Forschungsinstitut für biologischen Landbau
Last Update 03.05.2007 | Comments: webmaster@fibl.org

   
Huhn in der Mauser © FiBL, Bild: Ester Zeltner