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Physikalische Barrieren (Insektenzäune) zur Regulierung von Schädlingen

Regulierung von Gemüseschädlingen mit Hilfe von vertikalen Netzen (Insektenzäunen)

Viele wichtige Gemüseschädlinge, wie zum Beispiel die Möhrenfliege, die Kleine Kohlfliege und die Kohldrehherzgallmücke, sind ausgesprochene Tiefflieger, das heisst sie bewegen sich in oder nur knapp über der Vegetation fort. Stellt man ihnen ein Hindernis in den Weg, versuchen sie nach oben auszuweichen. Hat dieses Hindernis auch noch einen Überhang, so bleiben die Schädlinge dort gefangen, weil sie immer nur nach oben und hin zum Licht ausweichen. Ausgehend von dieser in Kanada gemachten Beobachtung, wurden am FiBL Versuche mit vertikal stehenden Netzen, so genannten Insektenzäunen, gemacht, um Schädlinge am Einflug in die Kultur zu hindern. Nach den guten Ergebnissen der ersten Versuche im Jahr 2002, wurden in den folgenden Jahren in Zusammenarbeit mit der Firma Andermatt Biocontrol verschiedene Prototypen des Insektenzaunes entwickelt und geprüft. 2005 steht nun ein praxisreifes Produkt zur Verfügung, welches in Zusammenarbeit mit den Gemüseproduzenten nochmals getestet wird.

Projektlaufzeit: 2002 bis 2005

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Alle Mitarbeitenden

Kontakt

Eric Wyss

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Weiterführende Links

www.biocontrol.ch

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Literatur

Projektbeschreibung in Organic Eprints
Literatur zu diesem Projekt in der Datenbank Organic Eprints

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© 2008 FiBL Forschungsinstitut für biologischen Landbau
Last Update 03.07.2006 | Comments: webmaster@fibl.org

   
Vertikale Barrieren, (c) FiBL