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Ernährungsbedingte Risiken von Bt-Mais

Untersuchung potenzieller ernährungsbedingter Risiken von Bt Mais in einem Langzeitfütterungsversuch mit Labormäusen

Das Hauptziel des Projektes ist die Überprüfung der Langzeitwirkung von gentechnisch verändertem Mais (RR, Bt) auf Gesundheits- und Fruchtbarkeitsparameter von Labormäusen und deren Nachkommen.

Die öffentliche und wissenschaftliche Diskussion um potenzielle Risiken, die von der Ernährung mit gentechnisch veränderten Nahrungsmitteln ausgehen könnten, hat seit Einführung der neuen molekularbiologischen Methoden kein Ende genommen. Die Anwendung einer neuen Biotechnologie muss aus Gründen der Sicherheit in ihrer Auswirkung auf Mensch, Tier und Umwelt an Hand festgelegter Parameter geprüft werden. Das bedeutet, dass der Antragsteller mit dem Antrag auf Anerkennung seines neuen Produktes eine Reihe von Untersuchungsergebnissen mitliefern muss, um Risikofreiheit zu garantieren.

In einem 2-jährigen Fütterungsversuch mit Labormäusen sollen Reproduktionsparameter sowie physiologische und histopathologische Darmuntersuchungen durchgeführt werden. Die Testprodukte, NK603xMON810 Hybridmais und eine isogene Linie, stammen aus einem Versuchsanbau in Kanada (R.C. Martin, Organic Agriculture Centre of Canada). Anbau und ausgewählte ökologische Parameter werden vor Ort begleitet und untersucht.

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Alle Mitarbeitenden

Projektleiter
Prof. Dr. Jürgen Zentek, Veterinärmedizinische Universität Wien, Institut für Ernährung.

Kontakt

Alberta Velimirov

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© 2008 FiBL Forschungsinstitut für biologischen Landbau
Last Update 18.07.2006 | Comments: webmaster@fibl.org

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