Herbologie
Im biologischen Landbau stellt die Unkrautregulierung speziell im Gemüsebau die Produzenten vor grosse Herausforderungen. Selbst mit mechanischen und thermischen Methoden bleibt die Regulierung von Hand sehr aufwändig.
Noch immer sind die Ackerkratzdistel (Cirsium arvense), Blacke (Rumex obtusifolius), Winden (Convolvulus arvensis) und Quecken (Agropyron repens) die grössten Problemunkräuter. Indirekte Massnahmen wie angepasste Fruchtfolge, mehrjährige Wiesen sowie mechanische Regulierungsmöglichkeiten sind bekannt, aber nicht immer an allen Standorten erfolgreich oder durchführbar.
Das FIBL optimiert bekannte Methoden und sucht neue Strategien, um die Unkrautregulierung - vor allem im Gemüsebau - zu verbessern. |