Struktur des Projektes „Wildtierfreundlicher Biolanbau"
Forschung, Beratung und Kommunikation arbeiten in dem Projekt „Wildtierfreundlicher Biolandbau“ Hand in Hand
Forschung
Statistische Daten zum Stand des ökologischen
Ausgleichs auf landwirtschaftlichen Betrieben werden
analysiert. Auf dieser Grundlage kann die momentane
Situation auf Biobetrieben eingeschätzt werden.
Ausserdem wird eine Methode entwickelt, mit der die
Betriebsleiter Stärken und Schwächen auf dem Betrieb
beurteilen können. Neben Naturschutzaspekten werden
auch betriebliche Gegebenheiten und wirtschaftliche
Überlegungen berücksichtigt.
Es werden Anbaupraktiken entwickelt, die wildlebende
Tierarten in naturnahen Flächen sowie in Produktionsflächen
gezielt fördern. Speziell für Wiesen und Ackerflächen werden Optimierungsstrategien
erarbeitet und ein Massnahmenkatalog erstellt.
Im Ackerbau werden beispielsweise Massnahmen zur
Förderung von Kleintieren (Insekten, Spinnen) und
ausgewählten Brutvogelarten (Braunkelchen) und der
Ackerbegleitflora entwickelt. Als agrarökologisches Ziel
steht die Nützlingsförderung im Mittelpunkt.
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