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Milestones

 In der über 30-jährigen Geschichte des FiBL gab es verschiedene Meilensteine.

Milestones

Anzahl Mitarbeitende (CH, DE und AT)

2010

Februar: FiBL International wird in Nürnberg gegründet

2009

150

2008

Die Website www.bioaktuell.ch mit der Biobörse geht als neues Beratungsinstrument ins Netz.

149

2007

FiBL-Präsident Otto Stich tritt altershalber zurück, Nachfolger wird Biobauer Martin Ott; Einweihung des neuen Labor- und Bürogebäudes. Dieses wurde von vielen Förderern und Gönnern mitfinanziert.

143

2006

FiBL-Handbuch Gentechnik; Dossier Sicherheit und Qualität von Bioprodukten; Flyer "Argumente für den Biolandbau" wird zum Bestseller.

134

2005

Organisation der 1. Konferenz der Internationalen Gesellschaft der Forschung im Ökologischen Landbau ISOFAR in Australien; Projekt BioNet in Österreich bewilligt. Start Langzeitprojekte in Indien, Kenia, und Bolivien, um die Ertragsfähigkeit und Nahhaltigkeit von biologischen Anbausystemen mit traditionellen und modernen konventionellen zu vergleichen.

135

2004

Gründung FiBL Österreich; Mitbegründung des Forschungsinstituts für Biolandbau in Tschechien "Bionstitut"; Kauf Weingut FiBL .

133

2003

Coop unterstützt neue Projekte in den Bereichen Lebensmittelqualität, Biosaatgut und Tiergesundheit.

128

2002

Dritter Leistungsauftrag des Bundesamts für Landwirtschaft BLW und des Bundesamts für Veterinärwesen BVET, weitere Aufstockung der Bundesfinanzierung; Finanzierung von FiBL Deutschland über Projekte des Bundesprogrammes ökologischer Landbau ; Start www.oekolandbau.de; Publikation DOK-Versuch in "Science ".

113

2001

Einstieg in Internet-Plattformen.

88

2000

Gründung von FiBL Deutschland e.V. ; Organisation 13. IFOAM Wissenschaftskonferenz in Basel;

64

1999

Ausgliederung des FiBL-Kontrolldienstes in die unabhängige Firma bio.inspecta AG .

77

1998

Zweiter Leistungsauftrag des Bundesamts für Landwirtschaft BLW; Aufstockung der Grundfinanzierung; Ausbau der Projekte im Osten und Süden (z.B. Kuba).

73

1997

Neuer Institutsstandort: Frick, Aargau.

62

1996

Neuer Stiftungsratspräsident: Altbundesrat Dr. Otto Stich

58

1995

Einstellen der Zeitschrift „zB“; erstes Projekt in Osteuropa (Bulgarien).

46

1994

Erster vierjähriger Leistungsauftrag des Bundesamts für Landwirtschaft BLW: Erhöhung der Grundfinanzierung;

36

1993

Inhaltliche Mitarbeit an Ausgestaltung der Direktzahlungen (Art 31b des Landwirtschaftsgesetzes);

32

1992

Akkreditierung als Kontrollstelle durch Bund und Europäuischen Gemeinschaft, Reorganisation der Bio Suisse ; Finanzkrise durch Kürzungen des Bundesamts für Landwirtschaft BLW.

35

1991

Herausgabe „bioaktuell “ für Praktiker; Umstellungsprojekte in Deutschland.

31

1990

Neuer Institutsleiter: Dr. Urs Niggli; neuer Stiftungsratspräsident: Dr. Martin Schüpbach.

27

1989

Erhöhung des Bundesbeitrags (vgl. hierzu auch Meldung im Tagesanzeiger vom 18. Mai 1990 (1.8 MB)).

22

1988

Vorlesung Biolandbau an der Eidgenössischen Technischen Hochschule.

22

1987

Leitfaden Agrarpolitik, Umstellungsstudie für Kanton Zug.

20

1986

Güllebelüftungsversuche, Biosaatgutproduktion (Gemüse).

20

1985

Erster Bundesbeitrag an Forschung.

16

1984

Finanz- und Vertrauenskrise: Viele Mitarbeiter verlassen das FiBL; erste Biokurse an kantonalen Landwirtschaftsschulen.

16

1983

Erfolgloser Antrag auf Erhöhung des Bundesbeitrags, Herausgabe der Zeitschrift „zB“.

16

1982

Mitbegründung Bio Suisse.

15

1981

Neuer Institutsleiter: Dr. Henri Suter; Beratung Migros-Sano-Gemüsebaubetriebe, Kanton Zürich unterstützt als erster Kanton Beratung.

14

1980

Herausgabe Biorichtlinien für Schweiz und IFOAM, FiBL-Logo Knospe wird zum Schweizer Biolabel.

11

1979

Neuer Institutsstandort Bernhardsberg in Oberwil, Baselland; Start Bolivienprojekt.

11

1978

Neuer Stiftungsratspräsident: Dr. Heinz Zumstein; Vorlesung Biolandbau am Landwirtschaftlichen Technikum, Generalsekretariat der IFOAM (bis 1981).

7

1977

Durchführung der 1. Internationalen IFOAM-Wissenschaftskonferenz in Sissach, Aufbau des Beratungsdienstes.

5

1976

Beginn DOK-Versuch.

6

1975

Planung Versuchstätigkeit auf Bruderholzhof in Oberwil, Baselland.

3

1974

Gründung des Instituts; Leiter Dr. Hardy Vogtmann.

1

1973

Gründung der Stiftung; Präsident Nationalrat Heinrich Schalcher.

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