Startseite » Über uns » Milestones

Meilensteine

MeilensteineAnzahl Mitarbeitende (CH, DE und AT)
2016229
2015238
2014211
2013184
2012187
2011190
2010
  • Migros baut ihre Förderung von Forschung am FiBL Schweiz stark aus.
163
2009160
2008149
2007143
2006
  • Publikation des FiBL-Handbuchs Gentechnik und des Dossiers "Sicherheit und Qualität von Bioprodukten"
  • Flyer "Argumente für den Biolandbau" wird zum Bestseller.
134
2005
  • Organisation der 1. Konferenz der Internationalen Gesellschaft der Forschung im Ökologischen Landbau (ISOFAR) vom 21. bis 23. September 2005 in Adelaide, Australien.
  • FiBL Österreich startet das BioNet in Österreich, welches durch on-farm-Forschung Innovationen auf Acker- und später auch Gemüsebaubetriebe bringt.
  • FiBL Schweiz startet Langzeitprojekte in Indien, Kenia und Bolivien (Syscom) , um die Ertragsfähigkeit und Nachhaltigkeit von biologischen Anbausystemen mit traditionellen und modernen konventionellen zu vergleichen.
  • FiBL Schweiz und ICCOA (Indian Competence Centre for Organic Agriculture) organisieren die erste Fachmesse India Organic in Bangalore, welche ein grosser Erfolg wird. Vier Jahre später wird India Organic zu Biofach India und von der NürnbergMesse übernommen.
  • FiBL Schweiz publiziert zum ersten Mal das statistische Jahrbuch "The World of Organic Agriculture", welches zuvor seit 2000 von der Stiftung Ökologie & Landbau (SÖL) und IFOAM herausgegeben wurde.
135
2004133
2003
  • Langjähriger Forschungsvertrag der Coop mit dem FiBL Schweiz und Ausbau der Finanzierung. Coop unterstützt neue Projekte in den Bereichen Lebensmittelqualität, Biosaatgut und Tiergesundheit (Antibiotikareduktion in der Milchviehhaltung).
  • Das Institut für Organischen Landbau, Bonn, und das FiBL gründen die Internationale Gesellschaft der Forschung im Ökologischen Landbau (ISOFAR) in Berlin 
128
2002113
200188
200064
1999
  • Der FiBL-Kontrolldienstes wird ausgegliedert, Gründung der unabhängigen Firma bio.inspecta AG .
  • Migros fördert nach einem Unterbruch von sechs Jahren wieder Forschungsprojekte am FiBL.
77
1998
  • Zweiter Leistungsauftrag des Bundesamts für Landwirtschaft BLW; Aufstockung der Grundfinanzierung.
  • Ausbau der Projekte in Osteuropa und Lateinamerika (z.B. Kuba).
  • FiBL startet verschiedene Projekte und Aktivitäten im Bereich gentechnikfreie Produktion (Qualitätssicherung, Warenflusskontrolle, Zusatzstoffe).
73
199762
1996
  • Neuer Präsident des FiBL-Stiftungsrats: Altbundesrat Dr. Otto Stich
  • Ausbau der Forschung im Bereich Pflanzenschutz und funktionelle Biodiversität, Tiere (Schwerpunkt Tiergesundheit) und Märkte.
58
1995
  • Erstes Projekt in Osteuropa (Bulgarien).
46
1994
  • Erster vierjähriger Leistungsauftrag des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW): Schrittweise Erhöhung der Grundfinanzierung.
  • Erste EU-Forschungsprojekte.
  • Das FiBL veröffentlicht erstmals die Hilfsstoffliste (heute: Betriebsmittelliste) welche verbindlich die im Biolandbau zugelassenen Pflanzenbehandlungsmittel regelt. Später wird die Liste um Dünger, Substrate, Reinigungsmittel und andere Betriebsmittel ergänzt. In der Bioverordnung des Bundes ist die Hilfsstoffliste ab 1997 obligatorisch.
36
1993
  • Inhaltliche Mitarbeit an Ausgestaltung der Direktzahlungen (Art 31b des Landwirtschaftsgesetzes).
  • Start verschiedener Projekte im Bereich der Berufsausbildung im Biolandbau.
  • Start der Veröffentlichung der erfolgreichen Merkblätter und Dossiers in Farbe und in didaktischer Qualität für Biopraktiker.
32
1992
  • Akkreditierung des FiBL als Kontrollstelle durch Bund und Europäische Gemeinschaft
  • Aktive Mitarbeit des FiBL an der Reorganisation der VSBLO zu Bio Suisse
  • Finanzkrise durch Kürzungen des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW).
35
1991
  • Herausgabe des Magazins "Bioaktuell" für Praktiker.
  • Das FiBL entwickelt Konzepte und bietet Beratung an für Umstellungsprojekte in Deutschland.
  • Intensivierung der Forschung in den Bereichen Düngung (Hofdünger), Bodenbiologie, Pflanz- und Saatgutherstellung, Qualität von biologischen Produkten, Pflanzenschutz und funktionelle Biodiversität. Aufbau der sozioökonomischen Forschung.
31
1990
  • Dr. Urs Niggli wird neuer Institutsleiter, Dr. Martin Schüpbach wird neuer Stiftungsratspräsident.
  • Erhebung der landschaftspflegerischen und ökologischen Leistungen von Biobetrieben.
  • Publikation der Broschüre "Natur aus Bauernhand".
27
198922
1988
  • Vorlesung Biolandbau durch das FiBL an der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) in Zürich.
  • Publikation eines Leitfadens für eine neue, nachhaltige Schweizer Agrarpolitik.
  • Sortenselektion und Saatgutproduktion für den Gemüseanbau
22
1987
  • Erstellung einer Umstellungsstudie für den Kanton Zug (betriebs- und volkswirtschaftlichen Konsequenzen).
  • Koordination und methodische Weiterentwicklung der Kontrolle von Biobetrieben in der Schweiz.
  • Konzepte für die Kontrolle und Zertifizierung von Biobetrieben für die International Federation of Organic Agriculture Movements (IFOAM).
20
1986
  • Untersuchungen zur Sorteneignung von Gemüse und zur Saatgutgesundheit.
20
1985
  • Das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) unterstützt das FiBL mit einer Grundfinanzierung für seine Beratungstätigkeit.
  • Ausdehnung der Forschung auf die Prüfung von schorfresistenten Apfelsorten sowie ein umfangreiches Screening von natürlichen Stoffen für den Pflanzenschutz in den Spezialkulturen Obst, Wein und Gemüse.
  • Beginn Projekt Schutzwald und organische Bodenverbesserung (Region Davos).
16
1984
  • Das FiBL gibt die ersten Kurse über Biolandbau an kantonalen Landwirtschaftsschulen. Die Kurse werden zu einem grossen Erfolg, da das Interesse sowohl von neuen Bio- wie auch von IP-Bauern gross ist.
  • FiBL-Mitarbeiter Otto Schmid präsidiert von 1977 bis 1983 und von 1989 bis 1992 das Richtlinienkomitee der International Federation of Organic Agriculture Movements (IFOAM), welches die weltweiten Biorichtlinien festlegt. Von 1993 bis 2011 vertritt er IFOAM auch im Codex Alimentarius der WHO/FAO bei der Erarbeitung von Codex-Leitlinien für biologisch produzierte Lebensmittel.
  • Beratung und Forschung Biokräuteranbau.
  • Finanz- und Vertrauenskrise: Viele Mitarbeiter verlassen das FiBL.
16
1983
  • Erfolgloser Antrag auf eine Grundfinanzierung durch das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW).
  • Herausgabe der Zeitschrift "zB" für Biobäuerinnen und -bauern.
  • Versuche mit alten und neuen Gemüsesorten bezüglich Eignung für den Bioanbau.
16
1982
  • Ausdehnung der Forschung auf Fragen der Biodiversität und Landschaftsqualität (Kanton Schaffhausen).
  • Ausdehnung der Forschung auf Schadschnecken, Unkräuter im Getreide und Pilzkrankheiten und Schädlinge im Gemüse.
15
1981
  • Dr. Henri Suter wird neuer Institutsleiter.
  • Auf Initiative des FiBL wird die Vereinigung Schweizerischer Biolandbauorganisationen (VSBLO) , heute Bio Suisse, gegründet.
  • Beratung der Migros-Sano-Gemüsebaubetriebe ermöglicht Anstellung eines zweiten Bioberaters.
  • Der Kanton Zürich unterstützt als erster Kanton die Bioberatung des FiBL.
  • Forschung über sekundäre Pflanzenstoffe (z.B. Phytoalexine) mit Fokus auf die Gesundheit von Pflanzen und auf die ernährungsphysiologische Qualität.
14
1980
  • Herausgabe Biorichtlinien für Schweiz und IFOAM.
  • FiBL-Logo Knospe wird zum Schweizer Biolabel.
  • Forschung über Legehennen-Fütterung.
11
1979
  • Neuer Institutsstandort Bernhardsberg in Oberwil, Baselland.
  • Start des ersten Projekts des FiBL in Lateinamerika (Cochabamba, Bolivien).
  • Erweiterung der Kompost-Forschung durch exakte Stoffbilanzierung.
11
1978
  • Neuer Stiftungsratspräsident: Dr. Heinz Zumstein.
  • Vorlesung Biolandbau durch das FiBL am Landwirtschaftlichen Technikum (heutige Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL).
  • Das FiBL beherbergt das Generalsekretariat der International Federation of Organic Agriculture Movements (IFOAM) bis 1981. Hartmut Vogtmann ist IFOAM-Generalsekretär (1976 bis 1982), 1982 wird er Ehrenpräsident.
  • Beginn der Forschung mit Klee-Untersaaten im Mais.
  • Ausdehnung der Versuche über die Hofdüngeraufbereitung (Mist und Gülle) und deren Auswirkung auf die Ertragsbildung, die Nitratgehalte und die Bodenfruchtbarkeit.
7
1977
  • Durchführung der 1. Wissenschaftskonferenz der International Federation of Organic Agriculture  Movements (IFOAM) in Sissach.
  • Aufbau des FiBL-Beratungsdienstes. Dieser wird von 1977 bis 1989 durch Otto Schmid geleitet.
  • Ausdehnung der Forschung im Bereich Qualität von Bioprodukten mit alternativen Untersuchungsmethoden.
  • Erhebung zur Fruchtbarkeit, Leistung, Gesundheit, Nutzungsdauer und Fütterung von Milchkühen.
5
1976
  • Beginn des DOK-Versuchs, ein Systemvergleich biologisch-dynamischer, organisch-biologischer und konventioneller Landwirtschaft. Der Versuch wird vom Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) finanziert und zusammen mit der Forschungsanstalt für Agrarchemie und Umwelthygiene Bern-Liebefeld durchgeführt. Er soll wissenschaftliche Grundlagen für die Beurteilung des Biolandbaus liefern.
  • Erstes Treffen der 1972 gegründeten IFOAM zur Verstärkung der Biolandbauforschung in Seengen (Schweiz).
  • Start einer 5-jährigen Untersuchung zur betriebs- und arbeitswirtschaftlichen Situation der Biobetriebe (mit der Bundesforschungsanstalt FAT).
6
1975
  • Planung Versuchstätigkeit auf Bruderholzhof in Oberwil, Baselland.
3
1974
  • Gründung des Instituts; Leiter Dr. Hartmut Vogtmann.
  • Das FiBL wird Mitglied Nr. 10 der IFOAM (International Federation of Organic Agriculture Movements)
1
19730